24.12.2006 10:45
Hans Reiser, Namenspatron und Hauptentwickler der nicht nur unter Linux eingesetzten Dateisysteme ReiserFS und Reiser4, will seine Firma Namesys verkaufen. Das gab er im ersten Interview seit seiner Verhaftung bekannt.
Reiser braucht das Geld für seine Verteidigung, er steht unter Mordverdacht und wurde Mitte Oktober in den USA verhaftet. Seither sitzt er in Untersuchungshaft. Seine Frau Nina Reiser wird seit Anfang September vermisst. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie ermordet wurde. In Reisers Wagen und Haus wurde Blut der Frau gefunden; ihre Leiche wird noch gesucht. Die beiden lebten seit 2004 getrennt, die Scheidung lief. Reiser bestreitet die Tat.
(thl)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
Früher stritt man über vi oder Emacs, heute geht es ebenso hitzig um KDE oder Gnome. Dabei zeigen die Entwickler, wie man die Desktop-Frage gelassen angehen kann.
mehr…
Mit der anstehenden Version 10.04 hat Canonical, das Unternehmen hinter Ubuntu, offenbar Großes vor. Das fängt mit einer neuen Desktop-Optik an, geht aber weit darüber hinaus.
mehr…
Die nächste Kernelversion bringt unter anderem einen Treiber für neuere Radeon-Grafikkarten und das Dateisystem LogFS.
mehr…
2.6.34-Entwicklung beginnt, Sicherheitskorrekturen in 2.6.32.9, Linux-Libre entfernt unfreie Dateien aus dem Kernel, neue Grafiktreiber für Radeon-Chips.
mehr…
Obwohl die LiMo-Plattform in über 50 Smartphones steckt, blieb der LiMo-Hype bislang aus. Eine neue, geräteübergreifende App-Plattform könnte das ändern.
mehr…
ONLINE MARKT
Werbung