02.12.2006 16:29
Die Staatsanwaltschaft will ihre Ermittlungen in der E-Mail-Affäre
gegen den früheren Generalsekretär der brandenburgischen CDU, Sven
Petke, einstellen. Wir haben keinen hinreichenden Tatverdacht für
ein strafrechtlich relevantes Verhalten erkannt
, sagte die
stellvertretende Sprecherin der Cottbuser Staatsanwaltschaft, Heike
Lünnemann, am Samstag der dpa. Gleiches gelte für die Verfahren gegen
Ex-Landesgeschäftsführer Rico Nelte sowie den ehemaligen
Internet-Dienstleister der märkischen CDU, Daniel Schoenland. Petke
und Nelte sollen elektronische Post von Vorstandsmitgliedern der Union
überwacht haben.
Siehe dazu auch:
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