20.04.2009 11:24
Bild: RIPE NCC
Die Vergabe von IPv6-Adressbereichen stieg in Europa, dem Nahen Osten und Zentralasien im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr um 175 Prozent, gab die zuständige Internet-Registry RIPE NCC (Réseaux IP Européens Network Coordination Centre (RIPE NCC) in ihrem Jahresbericht (PDF-Datei) bekannt. Auch in Nordamerika (ARIN) und Asien (APNIC) konnten die regionalen Internet-Registries eine Zuwachs verbuchen. In Südamerika (LACNIC) und Afrika (AfriNIC) stagniert die IPv6-Adressvergabe allerdings, obwohl diese Regionen nur wenige IPv4-Adressbereiche besitzen.
Siehe dazu auch:
(Reiko Kaps)
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(rek)
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