14.11.2006 15:42
Die am gestrigen Montag veröffentlichte neue Supercomputerrangliste (Top500) zeigt bei den Prozessoren ein recht gemischtes Bild: Die Hauptrollen spielen Intels Xeon-Systeme, IBMs PowerPC und verstärkt auch der Opteron von AMD. Die Statistik der auf den Supercomputern eingesetzten Betriebssysteme spricht im Unterschied dazu eine recht eindeutige Sprache: Das freie Betriebssystem Linux liegt mit 75 Prozent klar in Führung, gefolgt von Unix mit 17 Prozent. Die Linux-Übermacht dürfte auf das in den meisten Fällen akademische Umfeld der Rechenriesen zurückzuführen sein und unterstreicht die Beliebtheit des quelloffenen Betriebssystems auch im Cluster-Einsatz.
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