28.11.2004 12:46
Ein unbeabsichtigtes Update auf Windows XP legte diese Woche offenbar etwa drei Viertel der rund 80.000 Desktop-PCs des Department for Work and Pensions in Großbritannien lahm. Die PCs liefen bislang unter Windows 2000. Nur einige Rechner im Netzwerk sollten auf XP umgestellt werden, doch das Update verbreitete sich automatisch im Netz. Viele Rechner installierten es unvollständig und mussten mühsam wiederhergestellt werden. Von Montag bis Donnerstag dauerte dieser IT-Unfall, der zu den größten und teuersten zählen dürfte, die die britische Regierung bislang betroffen haben.
(ad)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
ONLINE MARKT
Werbung