24.12.2008 10:08
Lesefutter für die stillen Tage: Zur Weihnachtspause präsentiert das Technologiemagazin Technology Review seinen Lesern ausnahmsweise einmal reine Fiktion – zwei Science Fiction-Kurzgeschichten bekannter amerikanischer Autoren. "Das ferne Dröhnen der Motoren" ist ein Text des SF-Autoren Algis Budrys, der unter anderem mit "Rogue Moon" und "Who?" bekannt wurde und 2008 nach einer langen und erfüllten Karriere verstarb. Die Story war erstmals 1959 im "Magazine of Fantasy and Science Fiction" erschienen und beschreibt, was passiert, wenn ein ganz normaler Mensch mit Informationen extremer Tragweite konfrontiert wird.
In "Glas" von Daryl Gregory, der unter anderem im Jahresband "The Year's Best Science Fiction" veröffentlichte und dessen erster Roman "Pandemonium" gerade erschienen ist, geht es um ein neues Medikament, das Menschen, denen im wahrsten Sinne des Wortes das Mitgefühl fehlt, helfen soll. Es zeigt allerdings unerwartete Nebenwirkungen...
Technology Review meldet sich nach den Feiertagen wie gewohnt mit Nachrichten, Hintergründen und Analysen aus dem Forschungs- und Technologiebereich zurück.
Mehr zum Thema in Technology Review online:
(bsc)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
Permalink: http://heise.de/-192287
Maschinen-Megalomanie: Es sind erstaunlich kleine Dinge, die Großtechnologien zu Fall bringen.
Japans Fahrstühle gehören nicht nur zu den schnellsten der Welt. Sie fahren sogar so sanft, dass eine auf die Kante gestellte Münze nicht umfällt.
Was eine Zentralheizung wert ist, merkt man erst, wenn man anfängt, mit seinem Ofen zu sprechen.