12.06.2006 10:37
Die kürzlich in einer zweiten Beta erschienene Windows-Vista-Programmierschnittstelle WinFX geht im kommenden .NET-Framework 3.0 auf. Dieser Schritt soll der Verwirrung um Namensgebungen und Versionsstände im aktuellen .NET-Framework und kommenden Komponenten ein Ende bereiten, wie sich der Leiter der Microsoft Developer Division, Sivaramakichenane Somasegar, in seinem Weblog äußert.
Das .NET-Framework 3.0 setzt sich mithin aus dem aktuellen .NET-Framework 2.0 (ADO.NET, ASP.NET, Common Language Runtime, …) und den WinFX-Komponenten WPF, WCF, WWF sowie WCS zusammen. Die Windows Presentation Foundation (WPF) dient der GUI- und Multimedia-Programmierung, die Windows Communication Foundation (WCF) der Entwicklung transaktionsorientierter Web-Services und die Windows Workflow Foundation (WWF) der Abbildung von Geschäftsprozessen. Windows CardSpace (WCS, Codename Infocard) ist der Nachfolger des in Verruf geratenen Authentifizierungsdienstes Passport.
(ola)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
Permalink: http://heise.de/-131443