24.10.2006 16:52
Die Karlsruher Softwarehersteller Netviewer hat die Version 4.0 seiner gleichnamigen Web-Colloborations- und Konferenzsoftware vorgestellt. Netviewer 4.0 nutzt nach Ausage des Herstellers nun ein hybrides Bildkompressionsverfahren für die Übertragung der Bildschirminhalte. Hybride Kompressionsverfahren kombinieren die verlustbehaftete Quellen- und verlustfreie Entropiekodierung, sodass die Bildschirminhalte zwischen den Konferenzteilnehmern schneller übertragen werden können.
Die neue Version kann Konferenz-Einladungen nun auch über Lotus Notes versenden und einzelne Sitzungen in Bild und Ton mitschneiden. Auf den Rechnern der Konferenz-Teilnehmer zeigt Netviewer jetzt Systemparameter wie Betriebssystem-Version, CPU-Auslastung und Speicherplatz-Verbrauch an. Ein Benutzermanager verwaltet in der neuen Version nun Benutzergruppen und deren Rechte auf die Funktionen der Software. Bestehende Nutzerdaten kann er aus Verzeichnisdiensten wie Active Directory auslesen und für Netviewer nutzen.
Ab November 2006 soll die neue Version erhältlich sein, die in den Fassungen One2one, One2meeting und Remote-admin verfügbar ist. Neben Versionen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch kommt sie dann auch mit polnischer Oberfläche daher.
| Netviewer 4.0 | |
| Software für Web-Colloboration, Web-Konferenz und Desktop-Sharing | |
| Hersteller | Netviewer GmbH |
| Systemanforderungen | Windows |
| Weitere Informationen | Produkt-Website |
| Preis | auf Anfrage |
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
Permalink: http://heise.de/-175571