Kernel 3.3 bietet eine neue Möglichkeit zum Zusammenschalten von Netzwerk-Ports. Neu ist auch Unterstützung für den virtuellen Netzwerk-Switch "Open vSwitch", der speziell zur Virtualisierung entwickelt wurde. Byte Queue Limits sollen die Wartezeiten reduzieren, die zum viel diskutierten "Buffer Bloat" führen. Mehr…
Linux 3.3 beschleunigt das Ändern der Größe von Ext4-Dateisystemen und bringt Unterstützung für ACPI 5.0, LPAE für ARM-Prozessoren, Ethernet-Teaming und Hot Replace für Software-RAID. Linux 3.1 hat derweil sein Lebensende erreicht und die Website "Linux ate my RAM" erläutert, warum Linux den Arbeitsspeicher häufig komplett belegt. Mehr…
Mit den ersten für Linux 3.3 aufgenommenen Änderungen haben die Kernel-Quellen die Marke von 15 Millionen Codezeilen durchbrochen. Die Pflege für Linux 2.6.32 endet vermutlich in einem Monat; Linux 3.0 und der darauf basierende Echtzeit-Kernel sollen für zwei Jahre gepflegt werden. Mehr…
Ext4-Dateisystem aufgebohrt, Optimierungen am Netzwerk-Code, Unterstützung für Thin Provisioning im Device Mapper. Hinzu kommwn neue und verbesserte Treiber, unter anderem für Grafik-Hardware von Intel und Nvidia sowie WLAN-Bausteine von Atheros und Broadcom. Mehr…
Der Anfang Januar erwartete Kernel 3.2 bringt nicht nur bessere Unterstützung für Multitouch-Touchpads und moderne Grafikchips von Nvidia, sondern auch einen ganze Reihe neuer Treiber für DVB-Hardware. Mehr…
Der kommende X-Server 1.12 soll Touchscreens mit Multitouch-Fähigkeiten unterstützen. Neue Grafiktreiber von AMD, Intel und Nvidia. Linux 3.0 wird noch gepflegt, obwohl Linux 3.1 schon einige Wochen alt ist. Mehr…
Einige Änderungen am Speichersubsystem sollen Reaktionsgeschwindigkeit und Performance verbessern. Der Device-Mapper beherrscht ab Linux 3.2 Thin Provisioning – und nutzt das für eine verbessere Snapshot-Funktion. Mehr…
Optimierte Assembler-Codepfade beschleunigen SHA1 und die Verschlüsselungs-Algorithmen Blowfish und Twofish. Der Linux-Kernel 3.2 umschifft ferner ein Cache-Problem der neuesten AMD-Prozessoren und bringt neue und erweiterte Treiber für Intel-CPUs mit. Mehr…
Einige Änderungen machen Btrfs robuster gegenüber unerwarteten Abstürzen. Ext4 bündelt Bereiche der Platte zu Clustern, was in einigen Szenarien deutlich mehr Tempo verspricht. Auch CIFS soll erheblich schneller werden. Mehr…
Die Patches zur Echtzeit-Unterstützung setzen jetzt auf eine aktuelle Kernelversion auf. Torvalds hat eine von vielen Entwickler kritisierte Änderung zur benutzerfreundlichen Benennung von Platten für 3.2 revidiert. AMD und Intel haben neue Grafiktreiber veröffentlicht. Mehr…