Die Entwicklerkonsole ist aus transparentem Kunststoff gefertigt.
Bild: ouya.tv
Die ersten 1200 Exemplare der per Crowdfunding finanzierten Android-Spielkonsole Ouya werden derzeit an Entwickler verschickt, schreiben die Ouya-Macher in ihrem Blog. Ein grundlegendes Designprinzip der Konsole ist Offenheit: Ouya kommt ohne DRM aus, das Software Development Kit (ODK) steht als Open Source unter Apache-Lizenz, das Betriebssystem auf der Basis von Android 4 soll Entwicklern wie Anwendern den Root-Zugriff auf das Gerät erlauben.
Um die Offenheit zu unterstreichen, haben die Ouya-Macher das Entwicklermodell aus durchscheinendem Kunststoff fertigen lassen, wie das Unboxing-Video zeigt:
Ouya Developer Console Unboxing
Ouya enthält einen Tegra3-Quad-Core-Prozessor von Nvidia, 1 GByte RAM, 8 GByte Flash-Speicher, WLAN (802.11 b/g/n) und USB 2.0. Das Gamepad wird per Bluetooth angebunden; per HDMI soll die Spielkonsole Auflösungen bis 1080p ausgeben können.
Nicht-Entwickler können Ouya für 99 US-Dollar vorbestellen; die Geräte sollen ab April 2013 ausgeliefert werden. Im Juli dieses Jahres hatten die Oya-Macher eine Crowdfunding-Initiative gestartet, die statt der angezielten 950.000 US-Dollar über 8,5 Millionen Dollar erbracht hatte.
(odi)
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