Wer Half Life 1 bereits besitzt, kann es Im Steam-Client für Linux über die Bibliothek installieren und starten.
Valve Software hat seinen Klassiker Half Life 1 auf Linux portiert, das Spiel taucht jetzt als "Half Life (Beta)" in der Spieleliste des Steam-Clients für Linux auf. Das dürfte viele Fans des Klassikers freuen, die Gordon Freeman jetzt auch unter Linux auf seinem Abenteuer in die Black Mesa Research Facility begleiten können.
Wer den Ego-Shooter bereits für Windows besitzt, findet ihn in der Bibliothek des Steam-Clients als "Half Life (Beta)" und kann es wie gewohnt installieren und starten. Im Shop kostet Half Life 1 aktuell 9,99 Euro, ist hier allerdings noch nicht als Linux-tauglich ausgewiesen. Das Spiel lässt sich bereits problemlos starten, zeigt aber noch einige Bugs. So werden ausgewählte Optionen manchmal gar nicht oder erst nach einigen Malen übernommen.
Damit Steam auf der Linux-Plattform ein Erfolg wird, müssen auch hier viele Spiele verfügbar sein. Das dürfte Valve auch hinsichtlich der geplanten Steam Box am Herzen liegen. Mit dem Port seines bereits 1998 veröffentlichten Hits Half Life 1 fügt Valve der Liste ein weiteres Spiel hinzu. Aufgrund seines Alters hat Half Life 1 nur geringe Ansprüche an die Hardware und kann problemlos auch auf alten Rechnern gespielt werden. Für Windows empfiehlt die Detailseite im Steam-Shop einen 800-MHz-Prozessor, 128 MB RAM sowie eine 16-MB-Grafikkarte. Die Liste der in Steam verfügbaren Linux-Spiele ist damit auf gegenwärtig 64 Titel angewachsen, darunter ist auch Valves Coop-Shooter Team Fortress 2.
(lmd)
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