09.02.2010 14:18
Eigentlich, schreibt Linux-Erfinder Linus Torvalds in seinem Blog, hasse er Telefone, da sie einen immer nur bei ernsthaften Tätigkeiten stören; und Handys seien besonders schlimm, da sie einen überall stören könnten. Gleichzeitig gefalle ihm aber die Idee eines Telefons, auf dem Linux läuft, und er habe bereits mehrere Linux-Telefone gehabt, darunter das G1 und eines von Motorola, das nur in China verkauft wurde. Wirklich benutzt habe er diese Geräte aber nie.
Das Nexus One hingegen, zu dessen Kauf er sich nach einigem Überlegen entschlossen habe, sei "ein nützliches (und zugegebenermaßen ziemlich ansehnliches) Gadget". Dass man es auch als Telefon nutzen könne, sei da zweitrangig. Grund für den Kauf war übrigens Torvalds Wunsch, ein GPS-Gerät für sein Auto zu haben, und die Überlegung, dass die Google-Navigation ein Telefon nützlich machen könnte.
Siehe dazu auch:
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