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5. Februar 2013 11:50

Ein wichtiger Faktor

bleibt unberücksichtigt.
Solange nur München auf Linux migriert und Fachanwendungen portiert
mag das Ganze teurer sein als eine MS-Lösung.
Aber, wenn mehrere deutsche Großstädte auf Limux und die bereits
portierten Fachanwendungen zurückgreifen dann kann man die Kosten
ungefähr durch die Anzahl der beteiligten Städte teilen. 
Schließlich hat man die Kosten für die Portierung einmal, egal ob man
1 oder 100 Städte damit versorgt, die Lizenzkosten fallen aber 100
mal an. Und zwar im Schnitt alle 5-7 Jahre wieder. Langfristig könnte
die Ersparnis in die Billionen gehen. Und mit zunehmender Verbreitung
gibt es auch eine zunehmende Akzeptanz sowie deutliche Verbesserungen
in der Qualität der OSS-Software.

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