24. November 2012 23:48

Re: Linux Mint, Distributionen und Gnome, etc.

jtsn schrieb am 24. November 2012 23:21

> Slackware und FreeBSD sind nicht umsonst. Ein Release kostet in der
> Regel 40-50 USD. Im Abo gibt's einen kleinen Rabatt. RHEL ist etwas
> teurer.

Ich hab noch nirgends ein Preis gelesen und die Slackware64.iso sogar
schon geladen und FreeBSD ebenso. Ein Abo / Preis gibts lediglich
wenn man zu faul ist die ISO selbst zu brennen.

> Wo's irgendwo was "geschenkt" gibt, ist das Geschäftsmodell dasselbe
> wie bei Mozilla und Facebook.

Wieso setzt du dann Linux / Unixoide Systeme ein?!

> Wenn irgendjemand mit seiner neuen Uberdistro auftaucht, dann muß er
> erstmal demonstrieren, was er besser kann, als das Bewährte. Ich habe
> schon mehrere Distro-Hypes problemlos ausgesessen.

Klar gibts Hypes. Ich verstehe auch den Hype um Linux Mint nicht,
aber viel. wirds ja noch was.

> Sorry, Ubuntu auf Servern kann ich nicht ernstnehmen. Dort gehört
> RHEL hin und nichts anderes (nein, auch kein CentOS).

Das kann ich so nicht unterschreiben. Auf bestimmten Anwendungsfällen
ja, aber nicht wenns um Dinge wie Clouds etc. geht. Auf popligen
Webserver mag ja CentOS noch schön sein, aber wenns um Large Scale
Applikationen inklusive automatischen Updates etc und OpenStack,
wirds schwierig für CentOS/RHEL.

> Genau deswegen verwende ich ein OS, das mir möglichst wenig Steine in
> den Weg legt, wenn ich Third-Party-Software installieren will. Dafür
> installiert man schließlich ein Betriebssystem, oder?

> Irgendwelche Leute, die meinen zu wissen, welche "freie Software" für
> mich gut ist, um sie in "offiziellen Repos" vorzuhalten, kann ich
> nicht gebrauchen.

Relativ. Immerhin ist CentOS stark von RHEL abhängig und macht die
Repos nicht selbst. Dafür ist die Repo stabiler als die von Debian
und selbst das ist schon verdammt stable.

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