25. November 2012 16:18

Re: Linux Mint, Distributionen und Gnome, etc.

kleinchris schrieb am 25. November 2012 11:11

> jtsn schrieb am 25. November 2012 07:37

> > Nein, damit wird die Entwicklung finanziert. Und solange genug Leute
> > aus persönlichem Interesse ihr Abo bezahlen, werden weiter neue
> > Versionen erscheinen. Sehr zum Ärger von Lennart Poettering übrigens
> > auf seinem Feldzug gegen Unix und BSD.
> > 
> > Daß es bei Slackware und FreeBSD ISOs für Leecher gibt, ist ein
> > netter Bonus, weil diese Projekte verstanden haben, daß zusätzliche
> > Kopien zu Mehrumsätzen führen und nicht zu Schäden.

> Relativ, es gibt jede Distribution zum Kaufen und zum Frei
> herunterladen.

So allgemein falsch.

> Ich bezweifle das Slackware sich durch DVD Verkäufe
> finanziert.

Dann bezweifel das halt. Es funktioniert aber so:

http://lwn.net/Articles/40032/

> Und zwar ist der Grund folgender: Ne DVD herstellen in
> der Menge wie Sie Slackware absetzt ist schweineteuer.

Du weißt weder was über die Mengen, die Slackware absetzt noch etwas
über DVD-Produktion.

> Es gibt nur eine kommerzielle Linux-Distribution und diese heisst
> RedHat. Ansonsten gibt es schlichtweg keine.

Das ist kompletter Blödsinn.

> Denn FOSS lebt nicht von Geld, FOSS lebt von Source Code.

Das ist noch so ideologischer Schwachsinn, daß bei FOSS _jeder_
Beitrag ein guter Beitrag sei. Es gibt schlechte und gute Entwickler.
Den Source Code von schlechten Entwicklern muß man möglichst weit
fernhalten, sonst geht das Projekt zum Teufel. Und gute Entwickler
müssen essen, und solange man Essen nicht mit Source Code bezahlen
kann, braucht es Funding.

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