27. Dezember 2012 22:29

Re: MATE oder Cinnamon für schwache Netbooks?

CoolAllo schrieb am 27. Dezember 2012 16:35

> open-/libreoffice ist auch lahm, da kommst du mit calligra (KDE) oder
> gnome-office (abiword/gnumeric) besser.

Ach nee, lass stecken:-)

OOo ist schnell genug.

KOffice schaute ich mal an, konnte ich nicht brauchen.
Warum soll ich unnötigerweise neues lernen wenn es das alte noch
tut. Ich lerne da lieber was sinnvolles.
Ausserdem war ich da noch zweiossig, und werde irgendwann evtl.
wieder ein Windows nutzen (Da war OO, wenn auch eine andere Version, 
schneller und stabiler). 

Gnumeric hat nicht die Vorschläge beim ausfüllen von calc-zellen,
die brauche ich (sonst würde ich eher eine DB nehmen). Ist eine
art Logbuch mit sich oft wiederholenden oder sehr ähnlichen
Elementen,
da geht das mit den OO-calc-Vorschlägen Ratz-Fatz  - Nein, selber
Programmieren hab' ich da keine Lust.

> Firefox braucht meist CPU, wenn du Tabs offen hast die im Hintergrund
> arbeiten, z.b. gmail, twitter, etc.. Alles was im Hintergrund guckt
> ob etwas neues passiert ist eben. Bei Powerusern kommen noch
> Extensions und Userscripte in Frage.

Am Anfang braucht er nicht so viel CPU. Dann wird es mehr, gleiche
Tabs.
Mach ich ihn zu und starte neu sind die selben Tabs ja wieder
da, aber weniger CPU verbrauch.
Ich vermute mal flash das nicht richtig 'entladen' wurde?
Jedenfalls ist der plugin-container auch dabei. 

JS in Seiten dürfte eine große Rolle spielen - man sollte Tabs
im Hintergrund das abdrehen können (mit whitelist).

Twitter und sowas nutze ich nicht.
Es sind normale Seiten, auch heise, die oft Seiten
animieren (das geflacker hab ich heise nun per Greasemonkey
abgedreht).

Vielleicht auch google-analytics? Was das überall drauf ist.

Naja, wird der FF halt alle paar Tage neu gebootet.


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