26. November 2012 09:00

Re: Warum eine Freeware-only Strategie kein nachhaltiges Modell sein kann...

chanscte schrieb am 26. November 2012 08:48

> Ohne jede Wertung: Das dieses eingesparte Geld nun in Dienstleister
> vor Ort investiert wird, würde ich bezweifeln.

Unter dem Strich sieht es wahrscheinlich so aus, dass die Stadt
München weniger Schulden machen muss, was eine gute Idee wäre. Sollte
tatsächlich Geld übrig sein und nicht bloß weniger Geld geborgt
werden müssen, dürfte die Stadt München eine andere Verwendung dafür
finden können – was nicht notwendigerweise eine schlechte Idee wäre,
denn es wird sicher immer Geld für alles Mögliche gebraucht.

In einer Firma könnte man zum Beispiel daran denken, eingesparte
Mittel bei Software-Lizenzkosten in die Weiterbildung des
IT-Personals zu investieren, um das interne Know-How zu erhöhen und
die Mitarbeiter enger ans Unternehmen zu binden. (Full Disclosure:
Ich arbeite für eine Firma, die im IT-Weiterbildungsbereich tätig
ist.)

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