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HP ProLiant MicroServer N40L, Turion II Neo N40L, 4GB RAM (664447-425)

Letzte Aktualisierung: 20.09.2014, 18:17
HP ProLiant MicroServer N40L, Turion II Neo N40L, 4GB RAM (664447-425)

Bewertungen und Meinungen für HP ProLiant MicroServer N40L, Turion II Neo N40L, 4GB RAM (664447-425)

Leistungsdaten/Ausstattung:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
Qualität:
Support:
Gesamtbewertung: 92%
4.72 von 5
auf Grundlage von 11 Bewertungen und 4 Nutzerkritiken.
Produktempfehlungen:
100.00% empfehlen dieses Produkt.
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  • Tarnatos am 31.12.2012, 22:27
    positive Bewertung

    Perfekter Home Server

    Gesamtbewertung: (5.00)
    Ich habe den HP nun seit einigen Wochen und bin sehr zufrieden. Das kleine und kompakte Gehäuse bietet Platz für 4 3.5" Festplatten und bringt die passenden Wechselrahmen direkt mit.



    Wer wie ich kein DVD Laufwerk benötigt, bekommt leicht noch 2 weitere 2.5" Festplatten intern verbaut. Positiv fällt auf, dass auch das DVD Laufwerk per SATA angeschlossen ist. Somit hat das Mainboard, den eSATA Port mit eingerechnet 6 SATA Anschlüsse. Intern findet sich noch ein vollwertiger USB Anschluss. Hier kann man z.B. einen kleinen USB Stick direkt eingesteckt lassen. Das Gehäuse lässt sich abschließen und ist hochwertig verarbeitet.



    Leider muss auch ich die Lautstärke des Gerätes bemängeln. Aber hier haben meine Vorredner ja schon Abhilfe gepostet.



    Weiterhin ist alsnoch anzumerken, dass der N40L 2 PCIe Slots bietet. Einen x16 und einen x1 Slot. Beide sind für low profile Karten ausgelegt. Um dort Karten zu verbauen, muss jedoch das komplette Gehäuse zerlegt und das Mainboard freigelegt werden. Das ist sehr umständlich, aber bei einem Server wechselt man ja nicht täglich die PCI Karten.



    Für den Preis ist das Gerät absolut unschlagbar. Man bekommt hier für knapp 180€ ein leistungstärkeres System als z.B. ein AMD E-450 und muss nur wenig basteln.



    Das zusammen mit der guten Erweiterbarkeit und der exzellenten Verarbeitung gibt eine ganz klare Kaufempfehlung!
    antworten
  • wixi am 26.12.2012, 12:38
    positive Bewertung
    Hab mir den N40L nun auch mal gegönnt. Die positiven Dinge wurden hier von anderen schon aufgezählt. Ich teile diese Meinungen auch, was etwa die Verarbeitungsqualität, Preisniveau und Stromverbrauch betrifft. Mich persönlich stören jedoch einige Dinge:

    1. Geräuschpegel. Finde ich recht störend, aber da der Server im Hausanschlussraum aufgestellt wird, ist das hinnehmbar.

    2. Kein S3 (Standby) verfügbar. Wirklich sehr störend und fast ein Grund, das Gerät zurückzugeben. Was bleibt übrig, um Strom zu sparen: Ruhemodus aktivieren. Aber nicht sinnvoll, sofern man eine SSD als Systemplatte einsetzt. So werden immerhin jedes Mal 4 GB (je nach RAM-Größe) auf die SSD geschrieben, und hiberfil.sys kann nicht auf einer anderen Partition abgelegt werden. Der Geschwindigkeitsvorteil durch den Ruhemodus bei Verwendung einer SSD dürfte auch nicht groß sein, da der Bootvorgang bereits recht lange dauert.

    3. Im BIOS ist es nicht möglich, den Server zu einer festgelegten Uhrzeit einzuschalten. Bisher ist bei meinem bisherigen, alten Server das jedoch genau so gelöst, da er beruflich eingesetzt ist und zu einem festen Zeitpunkt die Mitarbeiter drauf zugreifen. Geht mit dem N40L nicht mehr. Abhilfe: Auf jedem der Clients eine WOL-Anwendung in den Autostart setzen, um ein Magicpacket beim Systemstart zu senden und den Server so aufzuwecken. Eine schöne Lösung ist das nicht gerade.

    Das ist mein erstes Fazit nach 3 Tagen Gebrauch. Die Aufzählung werde ich aktualisieren, wenn mir noch andere Dinge auffallen.
    Stromverbrauch (Energiemessgerät vom Aldi) (Konfiguration: 1x4 GB RAM, DVD-RW, 2x3 TB WD Red, 1x64 GB Samsung 830 SSD):
    - 0,5 W wenn aus
    - 22,5 W wenn HDDs runtergefahren
    - 31,0 W wenn idle

    Update: Mir ist eingefallen, dass ich einen OpenWRT-Router habe. ;) Der läuft 24/7, und kann natürlich auch Magic Packets zeitgesteuert versenden. So wecke ich also meinen N40L per Cronjob jeden Mo-Fr um 6:45 Uhr (System -> Scheduled Tasks, x durch MAC-Adresse vom N40L ersetzen):
    45 6 * * 1-5 /usr/bin/etherwake -i eth0.1 xx:xx:xx:xx:xx:xx

    Vorher noch luci-app-wol installieren, oder nur etherwake. Ersteres installiert etherwake mit. Mit Submit den Cronjob abspeichern (Leerzeile in das Eingabefeld des Cronjobs am Ende setzen!), und bei System -> Startup das initscript "cron" neustarten (restart).
    Beim N40L in der Systemsteuerung bei der Netzwerk"karte" noch einstellen, dass diese den Rechner aufwecken kann und dies nur über ein Magic Packet geschehen darf. Fertig.
    antworten
  • Andreas Gruber @FB am 25.10.2012, 16:37
    positive Bewertung

    Viel Leistung für wenig Geld

    Gesamtbewertung: (5.00)
    Wer einen günstigen, relativ Leistungsfähigen, stromsparenden (30 W mit 6 HDD) Server sucht ist sehr gut bedient.
    Er ist aber relativ laut.
    antworten
  • Pappl am 21.10.2012, 23:03
    positive Bewertung
    - Schafft locker 100MB/sec über SMB, bei großen Dateien sogar mehr.
    - Mod-BIOS von DieHard macht alle 5 SATA-Ports und den einen eSATA-Port AHCI & Hot-Plug-Fähig.
    - WakeOnLan funktioniert
    - AutoShutdown/HDD-Hibernation-Standby funktioniert auch, je nachdem welche Fertig-Server-Software (FreeNAS, Openmediavault, WHS 2011, usw) installiert wird.
    - Etwa doppelte Atom oder AMD E-450 Leistung. Prozessor taktet auf minimum runter wenn wenig CPU-Last benötigt wird
    - Sehr stromsparend
    - ECC RAM-Speicher verhindert, dass Datenmüll auf die Datenplatten geschrieben werden (umgekippte Bits, usw). Unterstützt kein neueres Kommerz-Mainboard System mehr, außer Xeon oder Serverboards. ECC-Speicher kostet mittlerweile auch nicht mehr viel, siehe http://geizhals.at/473094, somit ist es möglich ZFS oder Virtualisierung zu betreiben.
    - Gut verarbeitet, optisch auch sehr hochwertig
    - Sehr kompakte Bauweise, man bekommt 4x3,5 Zoll HDDs und 4x2,5Zoll HDDs rein über einen 5-1/4-Zoll Adapter, wenn man will. Am 5 SATA Port kann man die 2,5Zoll Systemplatte anhängen, diese passt noch quer über den Lüfter mit Klett am Rahmen. Also 9 Platten intern und dann noch als Backup-Platten extern auch noch bestückbar.
    - 2x USB3.0 mit PCIe-Karte (Western Digital mit NEC-Chip) leicht um 10 Euro nachrüstbar
    - VGA fürs aufsetzen funktioniert prima
    - Mainboard lässt sich herausziehen, sehr praktisch
    - CPU & Mainboard ist passiv gekühlt
    - Pico-PSU-150 & externes Netzteil passt direkt am ATX-Stecker, dann entfällt das original Netzteil mit Lüfter.
    - 4pin-PWM Lüfter als Systemlüfter nachrüstbar, dann ist der Microserver komplett leise, z.B. Scythe Slipstream 120 PWM (eine Anleitung für das umpinnen auf HP-Stecker gibt es)
    - In der Fronttür lässt sich ein Nylontuch als Filter dazwischen klemmen.
    - In der Fronttür lassen sich alle HDD-Schrauben und Torx-Schrauber fixieren
    - Meiner läuft mit 4x3TB Raid5 WD Red Platten (max. 31°C nach stundenlangem kopieren) und einer SSD als Systemplatte. Somit werden volle 3TB erkannt, auch ohne UEFI, es erfolgt auch das aufwachen der Daten-HDDs nicht dauernd wenn eine Netzwerk- oder Log-Anfrage kommt. Das hat immer an Syno & Qnap genervt.
    antworten

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