Der Kompatibilitätsprüfer Compat Inspector wurde für die Version 10 des Internet Explorers aktualisiert.
Microsoft hat das beliebte Smartphone-Spiel nach HTML/JavaScript portiert und ermöglicht damit zugleich die Nutzung als Windows-8-App im "Metro"-Stil.
Während der IE6 allmählich in den Ruhestand geht, sinkt der weltweite Marktanteil aller Microsoft-Browser in die Nähe der 50-Prozent-Marke.
Die Aussage, dass man für die bislang nicht geschlossene Sicherheitslücke in der Windows-Systemdatei win32k.sys "sehr wahrscheinlich" keinen Patch anbieten werde, hat Microsoft inzwischen gelöscht.
Passwörter sind nach wie vor ein sicherer Zugriffschutz – wenn man sie richtig einsetzt. Dafür soll künftig Windows sorgen.
Silent Updates sollen helfen, veraltete Browserversionen aus dem Verkehr zu ziehen.
Mehr und bessere Sicherheitsmechanismen als bei Firefox und Internet Explorer schützen den Anwender bei Chrome vor den Gefahren des Internets, resümiert Sicherheitsdienstleister Accuvant. Platz zwei im Sicherheitsvergleich dürfte viele überraschen.
Der Hersteller plant, 14 Updates herauszugeben. Betroffen sind alle unterstützten Windows-Versionen.
Der Internet Explorer 10 und folgende Versionen werden Microsofts proprietäre "Vector Markup Language" nicht mehr unterstützen. Auch einige visuelle DirectX-Effekte müssen Entwickler in Zukunft mit Standardmitteln verwirklichen.
Die vierte Platform Preview des Internet Explorer ermöglicht Ajax über Domaingrenzen hinweg und kann Binärdateien mit JavaScript auslesen.
Marktforschern zufolge hat Apples Browser Safari mittlerweile einen Marktanteil von über 60 Prozent unter den mobilen Nutzern. Den Desktop dominiert immer noch Microsofts Internet Explorer, der jedoch weiter verliert.
Der Internet Explorer 10 soll in Sachen skalierbarer Vektorgrafiken (SVG) zu Google Chrome, Mozillas Firefox, Apples Safari oder Operas Opera mindestens aufholen. Eine aktuelle Technikdemo zeigt, was die IE10-Vorschau bereits jetzt leistet.
Laut einer kürzlich gestarteten Werbekampagne ist nur der Internet Explorer so richtig sicher. Chrome und Firefox straft Microsoft mit schlechten Noten ab.
Es ist Patchday: Microsoft hat 8 Bulletins nebst Updates veröffentlicht, die insgesamt 23 Schwachstellen beheben. Ein Update für den Internet Explorer stopft allein schon acht kritische Lücken.
Am kommenden Dienstag will Microsoft unter anderem kritische Lücken in sämtlichen Windows- und Internet-Explorer-Versionen patchen. Insgesamt sollen acht Bulletins veröffentlicht werden, die 23 Lücken schließen.
Mit den Tools lassen sich Browser und Server auf das nicht verwundbare Protokoll TLS 1.1 umstellen. Die Firefox-Entwickler diskutieren unterdessen noch über eine Lösung.
Sicherheitsspezialisten schlagen vor, Webserver auf Stromchiffrieralgorithmen umzustellen. Google arbeitet derweil an einem Fix für Chrome.
Nach Ansicht Microsofts hat WebSocket jetzt einen Stand erreicht, an dem man die Technik Entwicklern wie Konsumenten gleichermaßen anbieten könne. Der Internet Explorer 10 (mit Windows 8) soll den kommenden Standard unterstützen.
"Touch first" ist das Motto der Preview 3 des Internet Explorer 10. Das zeigt sich bereits an der Bedienoberfläche, die im Metro-Stil gestaltet wurde und Anleihen bei Mobilbrowsern nimmt.
Bereits fünf Prozent der Firefox-Nutzer haben die Datenschutzfunktion aktiviert. Ein Field Guide liefert überdies Beispiele, die Webmastern beim Umsetzen von DNT helfen sollen.
Die meisten Lücken befinden sich im Internet Explorer, darunter auch kritische. Eine weitere kritische Lücke hat Microsoft in Windows Server gepatcht.
Microsoft wird an seinem August-Patchday 13 Bulletins herausgeben, die 22 Lücken schließen. Einige der Schwachstellen können Angreifer zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen.
Die Entwicklung des Internet Explorer 10 schreitet weiter voran. Aktuell nimmt Microsoft sich des HTML-5-Parsers an und verlässt sich dabei ganz auf vorgegebene Standards. Das soll Conditional Comments überflüssig machen.
Die Firma Statcounter, die Zugriffe auf mehr als 3 Millionen Webseiten untersucht, sieht Chrome weltweit bei über 20 Prozent Marktanteil, aber in Deutschland schwächer.
Mit der Platform Preview 2 sattelt der kommende Browser in Sachen HTML5 und CSS3 kräftig auf – unter anderem mit Formularfunktionen, Web Workers und einer Sandbox für Iframes.
IEWebGL heißt das Plug-in, das hardwarebeschleunigte 3D-Grafik nach dem WebGL-Standard auch in den Internet Explorer integriert. Wenn es sein muss, sogar in den IE6.
Microsoft stellt Webentwicklern ein aktuelles HTML5 Cheat Sheet zur Verfügung. Dabei bleiben auch Geolocation oder das "Pinned Sites"-Konzept nicht unerwähnt.
Webentwickler bekommen einen Eindruck zum Verhalten der mobilen Variante des Internet Explorer 9, die mit der nächsten Version von Microsofts mobilem Betriebssystem Windows Phone eingeführt werden soll.
Microsoft schließt an seinem monatlichen Patchday kritische Lücken in allen Windows-Versionen und musste erstmals auch den IE9 patchen.
Am kommenden Dienstag wird Microsoft anlässlich seines Patchdays insgesamt 16 Patches veröffentlichen, über die Hälfte davon schließt kritische Lücken. Adobe will Dienstag kritische Lücken in seinem Reader und Acrobat patchen.
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