Studenten und Lehrende können künftig die aktuelle Mac-Version von Microsofts Office-Paket zum Preis von knapp 100 Euro erwerben – inklusive Outlook.
Microsoft macht einen wichtigen Schritt in Richtung Office-Nachfolger: Die "Technical Preview" von Office 2010 bleibt aber einem ausgewählten Benutzerkreis vorbehalten.
Der Internet-Dienst erlaubt das Editieren von Excel-, Word- und PowerPoint-Dokumenten auf dem Apple-Tablet.
Am kommenden Dienstag wird Microsoft fünf sicherheitsrelevante Bulletins für die Desktop- und Server-Ausgaben sowie Office veröffentlichen, die insgesamt 15 Lücken schließen. Auch Adobe hat wichtige Updates für Acrobat und Reader angekündigt.
Microsoft wird an seinem August-Patchday 13 Bulletins herausgeben, die 22 Lücken schließen. Einige der Schwachstellen können Angreifer zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen.
Dass das Microsoft-Büropaket für Mac OS X 10.7 angepasst werden muss, hat der Softwareriese bereits eingeräumt. Nun nennt er unter anderem einen zeitlichen Rahmen.
Vier Updates beseitigen insgesamt 22 Schwachstellen in Windows und Office. Kritisch ist jedoch nur die Bluetooth-Lücke unter Windows 7 und Vista.
Am 14. und 15.7. findet im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie das ODF Plugfest statt.
Am kommenden Patchday plant der Softwarekonzern die Veröffentlichung von vier Updates, die insgesamt 22 Lücken in Windows und Office stopfen sollen.
Das erste Service Pack für MS Office 2010 ist fertig, aber wer es haben will, muss schon genau wissen, wo er es suchen soll.
Microsoft schließt an seinem monatlichen Patchday kritische Lücken in allen Windows-Versionen und musste erstmals auch den IE9 patchen.
Am kommenden Dienstag wird Microsoft anlässlich seines Patchdays insgesamt 16 Patches veröffentlichen, über die Hälfte davon schließt kritische Lücken. Adobe will Dienstag kritische Lücken in seinem Reader und Acrobat patchen.
Alle Lücken ermöglichen das Kompromittieren anfälliger Systeme. Von der kritischen WINS-Lücke sind jedoch nur die Server-Versionen betroffen.
Die Updates richten sich an die Server-Versionen von Windows und Office. Zudem plant Microsoft, den "Ausnutzbarkeitsindex" detaillierter zu gestalten.
Ein neuer Patch ersetzt das fehlerhafte Sicherheitsupdate für PowerPoint 2003, das Microsoft mit dem letzten Patchday einführte.
Zwei voneinander unabhängige Untersuchungen haben ergeben, dass in den letzten zehn Jahren die Zahl der Schwachstellen Microsoft-Office-Produkten dramatisch gefallen ist – sogar unter die von OpenOffice.
Microsoft Office 365 hat sich am heutigen Montag von der geschlossenen zur offenen Betaversion gemausert. Die Abonnements der angebotenen Editionen verwandeln sich nach Ablauf der Betaphase automatisch in aufrüstbare 30-Tage-Testversionen.
Das am letzten Microsoft-Patchday verteilte Sicherheitsupdate für PowerPoint 2003 enthält einen Fehler, sodass sich manche Präsentationen nicht oder nur unvollständig öffnen lassen.
Sowohl Google als auch Microsoft vermarkten ihre Office-Webdienste als hinreichend sicher für den Einsatz in US-Behörden. Die Gültigkeit des diesbezüglichen FISMA-Zertifikats für die Google-Dienste wird jetzt aber von Microsoft bestritten.
Kommende Woche erscheint das erste Service-Pack für die 2011er Version von Microsofts Office-Paket. Die größten Neuerungen finden sich in Outlook.
Die für den kommenden Dienstag angekündigten Updates sollen vier Lücken in Windows und Office schließen.
Mitarbeiter von Firmen sollen mit einem neuen Plug-in des Internetdienstleisters ihre Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumente gemeinsam bearbeiten können. Die Dateien werden auf Google-Servern gespeichert und versioniert.
Insgesamt schließen die Updates mindestens drei kritsche Lücken in Microsoft-Produkten, unter anderem die seit einigen Wochen bekannte CSS-Lücke im Internet Explorer und die Thumbnail-Lücke in der Graphics Rendering Engine.
Während die Windows-Sparte nach dem Boom in Folge der Windows-7-Einführung etwas schwächelt, freut sich Microsoft über Erfolge mit der Bewegungssteuerung für die Xbox 360 und mit dem Office-Paket. Mobil- und Online-Bereiche bleiben Sorgenkinder.
Eine Lücke bei der Anzeige von RTF-Dokumenten wird aktiv zur Verbreitung von Schadcode ausgenutzt. Es genügt, eine präparierte Mail mit Outlook zu öffnen.
Ein fehlerhaftes Update kann dafür sorgen, dass Outlook-Nutzer unter anderem nicht mehr ihre Mails bei Gmail abrufen können.
Microsoft hat sein Programm "Office Genuine Advantage" eingestellt. Bislang wurden damit Installationen der Bürosoftware auf eine korrekte Lizenz überprüft, wenn der Anwender sie aktualisieren oder Add-ons installieren wollte.
Microsoft hat einen knappen Monat nach der ersten Aktualisierung ein weiteres Update für sein jüngstes Mac-Büropaket vorgelegt. Unter anderem werden Fehler beim AutoUpdate und in Outlook for Mac 2011 behoben.
Am kommenden Patchday will der Softwarekonzern neben der sechs Wochen alten Lücke im Web-Browser Internet Explorer auch die letzte bekannte Stuxnet-Lücke schließen.
Microsoft behebt Fehler in Entourage und schließt diverse Sicherheitslücken. Die neueste Office-Version ist dagegen nicht betroffen.
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