Der Weltmarktführer für Navigationslösungen Garmin bringt mit dem Street Pilot Western Europe eine eigene Navigationslösung in den App Store.
Auf Druck europäischer Behörden will Google im Herbst ein Opt-Out-Verfahren für WLAN-MAC-Adressen vorstellen.
Im Streit um Datenschutz-Richtlinien für die Schweizer Ausgabe des Straßenansichtsdiensts zieht Google vor das Bundesgericht des Landes. Sollte Google scheitern, soll der Dienst abgeschaltet werden.
Der Internetdienstleister will das Bildangebot seiner Street-View-Panoramen auf die Innenräume von Ladengeschäften und Restaurants ausdehnen. Auf Antrag der Geschäftsinhaber kommen professionelle Fotografen ins Haus und erfassen die Räumlichkeiten.
Zwar darf Google nach einer Genehmigung der Datenschutzkommission seinen Street-View-Dienst in Österreich jetzt in Betrieb nehmen. Eilig hat das Unternehmen es damit jedoch nicht.
Google hat seine Pläne für Street View in Deutschland nicht geändert: Wie bereits im Januar angekündigt, sind die Kamerawagen wieder auf deutschen Straßen unterwegs, die Aufnahmen werden allerdings nicht in Street View veröffentlicht.
Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat einer Klage des eidgenössischen Datenschutzbeauftragten gegen Street View weitgehend stattgegeben und Google einige Auflagen erteilt.
Wegen unerlaubten Sammelns von Daten aus privaten Funknetzen wird der Internetdienstleister von der französischen Datenschutzbehörde zur Kasse gebeten.
Auf der CeBIT hat Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer die von acht Unternehmen unterzeichnete Selbstverpflichtungserklärung zum Datenschutz bei Geodiensten an Bundesinnenminister Thomas de Maizière übergeben.
Im Streit um von Street-View-Autos gesammelte WLAN-Daten streben die Staatsanwaltschaften von 40 US-Bundesstaaten einen außergerichtlichen Vergleich mit Google an. Die Verhandlungen sollen fortgeführt werden.
Ab Ende März sollen wieder Googles Street-View-Autos durch Deutschland rollen und Bilder aufnehmen. Allerdings wolle man die Fotos erst mal nicht für Street View einsetzen, heißt es in einem Blogeintrag von Google.
Die nationale südkoreanische Polizeibehörde will den Fall der Sammlung von privaten Daten aus Funknetzen der Staatsanwaltschaft übergeben.
Google Street View ist endlich auch in Deutschland online. Das ist wunderbar, denn jetzt ist es einfach wie nie, sich in der Welt zu orientieren: Überall dort, wo die Fassaden gepixelt sind, wohnen Internetausdrucker.
Nur in Deutschland konnten Immobilienbesitzer und -bewohner vorab Einspruch gegen die Veröffentlichung von Bildern ihrer Häuser und Wohnungen einlegen. Was jetzt online zu sehen ist, stößt manchem auf.
Der Internetdienstleister darf damit fortfahren, Bilder von österreichischen Straßen für seine Dienst zu fotografieren.
Der Client Google Earth für den Landkartendienst des Web-Spezialisten kombiniert in der aktuellen Version 6 klassische Anzeigemodi mit den Foto-Panoramen aus Street View.
Widersprüche gegen die Veröffentlichung von Bildern in Panoramadiensten wie Google Street View sollen in Zukunft mit wenigen Klicks möglich sein, an zentraler Stelle im Netz, sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Die geplante Online-Plattform soll zudem "umfassend und verständlich" über alle Panorama-Dienste informieren.
Die Bundesverbraucherschutzministerin wirft Google nach dem Start des Panorama-Dienstes Street View mangelnde Sorgfalt bei der Prüfung von Bürger-Einsprüchen vor.
Buchstäblich über Nacht hat Google die flächendeckenden Straßenansichten für 20 deutsche Städte veröffentlicht. Damit ist die umstrittene Google-Maps-Erweiterung Street View auch in Deutschland gestartet. Forderungen von Datenschützern, User-Fotos verpixelter Häuser zu löschen, lehnt Google ab.
Auch die Federal Communication Commission will sich laut Medienberichten die Umstände anschauen, unter denen Google Passwörter und E-Mails aus ungesicherten Funknetzen auffing.
Zur Einführung des Straßenansichtsdienstes waren einzelne Immobilien, die eigentlich unkenntlich gemacht werden sollten, auch unverpixelt zu sehen.
Nach dem Abgreifen privater WLAN-Daten durch seine Street-View-Autos belässt es die britische Internet-Aufsicht bei einer Ermahnung. Google muss die eingesammelten Daten so schnell wie möglich löschen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben.
Der Internet-Konzern zeigt erste reale Panoramaansichten aus Deutschland im Street-View-Dienst für Google Maps. Es geht zunächst nur um sechs Sehenswürdigkeiten, zehn Bundesliga-Stadien und wenige Straßenzüge einer Gemeinde im Allgäu. Auf breiter Front soll Street View bis Jahresende starten.
Die Federal Trade Commission gibt sich damit zufrieden, dass Google sich verpflichtet hat, die aus unverschlüsselten WLAN-Netzen aufgeschnappten Daten zu löschen beziehungsweise nicht zu verwenden.
Nach einem Bericht der italienischen Tageszeitung La Stampa soll Google die Einwohner per Radiowerbung und Zeitungsanzeigen auf kommende Street-View-Aufnahmen hinweisen.
Wie Google einräumen musste, haben die Kamerawagen im Zuge ihrer WLAN-Scans bei ihren Fahrten weltweit neben E-Mails auch Passwörter aufgezeichnet.
Im Zuge der Untersuchungen der kanadischen Datenschutzkommissarin hat Google erklärt, keine WLAN-Daten mehr sammeln zu wollen.
244.237 deutsche Haushalte haben bisher verlangt, die Abbildung ihrer Häuser aus Googles Straßenatlas zu entfernen. Das seien knapp drei Prozent der Haushalte in den 20 Städten, für die Street View bis Ende des Jahres starten soll, teilte Google mit. Der Dienst war wegen Datenschutzbedenken heftig unter Beschuss geraten - nicht immer aber wurde fundiert über Street View diskutiert.
Die spanische Datenschutzbehörde AEPD wirft Google vor, bei Street-View-Fahrten Daten von WLAN-Betreibern und -Nutzern ohne deren Zustimmung erfasst zu haben. Laut AEPD wurden zwei "ernste" und drei "sehr ernste" Datenschutzverstöße festgestellt.
An diesem Freitag läuft die erste Widerspruchsfrist gegen die Abbildung von Wohnhäusern in Googles Visualisierungsdienst Street View ab. Bis Mitternacht können Mieter und Hauseigentümer in 20 Städten über das Internet oder per Post noch Widerspruchsanträge stellen.
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