Nach viereinhalb Jahren Arbeit an der Entwicklung von WebOS nimmt der Manager, der einst von Apple kam, eine Auszeit. Die unstete Strategie im Smartphone- und Tablet-Geschäft von HP dürfte wohl auch eine Rolle spielen.
Den Auftakt für WebOS hin zu einem Open-Source-Betriebssystem macht HP mit der jetzt freigegebenen Version 2.0 des Anwendungsframeworks Enyo, mit dem sich nicht mehr nur WebOS-Applikationen entwickeln lassen.
HP will die Komponenten von WebOS in den nächsten Monaten unter die Apache Lizenz 2.0 stellen und im September "Open WebOS 1.0" veröffentlichen.
HP hat WebOS 3.0.5 für das nicht mehr erhältliche TouchPad veröffentlicht. Es sorgt für bessere Performance und bringt einige nette Detailänderungen mit. Unterdessen zeigt das CyanogenMod-Team den Entwicklungsstand von Android 4.0 für das TouchPad.
Naxh langen Hin und Her ist es jetzt entschieden: WebOS soll Open Source werden. Kommt jetzt der große WebOS-Boom?
Nachdem die Entscheidung über die Zukunft WebOS mehrmals verschoben wurde, hat die neue Chefin Meg Whitman ihre Pläne für die angeschlagene Mobilplattform vorgestellt – und neue Hardware in Aussicht gestellt.
Wie HP-Chefin Meg Whitman gegenüber französischen Medien einräumt, könne Apple 2012 die Führungsrolle im Gesamtmarkt für Computer und Tablets übernehmen.
Für einen Großteil des Gewinneinbruchs macht HP das "Experiment WebOS" verantwortlich, das allein in diesem Jahr 3,3 Milliarden US-Dollar gekostet haben soll. WebOS-Fans sollten sich vorsichtshalber mit dem "WebOS Survival Kit" vertraut machen.
Ausstieg aus dem Ausstieg? HP will in den nächsten Monaten über die Zukunft des mobilen Betriebssystem WebOS entscheiden, Gerüchte über ein bereits getroffenes Urteil seien "gegenstandslos", heißt es.
In einem Webcast gab Hewlett-Packards neue Chefin Meg Whitman bekannt, dass die Absicht, die PC-Sparte aufzugeben, vom Tisch ist.
Samsungs 5,3-Zoll-Smartphone Galaxy Note ist für unter 600 Euro erhältlich +++ Huawei nennt für sein 7-Zoll-Tablet einen Preis von 400 Euro +++ HP testet angeblich Windows 8 auf dem Touchpad +++ iPad hat einen Anteil von 67 Prozent, gefolgt von Android
HP hat ein Update für sein abgekündigtes Tablet TouchPad veröffentlicht. WebOS 3.0.4 soll unter anderem die Möglichkeit eröffnen, Nicht-WebOS-Handys per Bluetooth an das TouchPad zu koppeln, um Anrufe zu beantworten und Skype-Videofonie verbessern.
Dell und HP wollen Windows-8-Tablets herausbringen, heißt es (wenig überraschend) -- spannender ist die Aussage zum Termin. +++ Samsung feiert das dreißigmillionste Galaxy-Smartphone +++ HTC will Inhalteanbieter kaufen, zeigt aber kein Interesse an WebOS.
Die Ankündigung, dass HP eine Abspaltung oder einen Verkauf seines größten Geschäftsbereichs prüfe, hatte den Aktienkurs in die Tiefe gerissen und kostete dem HP-Chef Léo Apotheker schließlich den Job.
Der US-Onlinehändler Amazon wird als Käufer für das Mobilbetriebssystem Palm WebOS ins Gespräch gebracht, das inzwischen zu HP gehört -- und das der zurückgetretene HP-Chef Apotheker verkaufen wollte.
HP entlässt über 500 Mitarbeiter der WebOS Global Business Unit. Bereits im August hatte HP angekündigt, die Produktion von WebOS-Hardware einzustellen.
Der Präsident von HTC America, Martin Fichter, sieht den Google-Motorola-Deal als guten Schritt für Android. Außerdem könne HTC schnell auf alle Eventualitäten reagieren - die HTC-Chefin hatte gar von Überlegungen zum Kauf eines Smartphone-OS gesprochen.
HP hat zwar das Geschäft mit WebOS-gestützten Mobilgeräten eingestellt, hält sich aber alle Optionen zur Vermarktung des Betriebssystems WebOS offen.
Apple hat Lenovo in seinem Heimatmarkt beim Umsatz überholt +++ Google lässt Lodsys-Patente überprüfen +++ Jobs-Bio made in China +++ Gerüchte-Roundup
Der Konzern verspricht den Entwicklern kostenlose Geräte, Entwicklungswerkzeuge und Training.
Die Börse senkt den Daumen über HP: Am Freitag stürzte die Aktie ins Bodenlose. Dabei wollte der ehemalige SAP-Chef Léo Apotheker mit seinen Plänen zum Verkauf des PC-Geschäfts gerade für bessere Renditen und einen höheren Aktienkurs sorgen.
Léo Apotheker krempelt den Traditionshersteller Hewlett-Packard um: Die Entscheidung des HP-Chefs, die Fertigung von Computern, Tablets und Smartphones aufzugeben, ist auch eine Kapitulation vor Apple.
HP will sich zum Software-Konzern umbauen und erwägt den Verkauf der PSG-Sparte, die Notebooks und Desktop-PCs verkauft. Zudem sollen die WebOS-Geräte sterben, also die Pre-Smartphones und das Tablet Touchpad.
In HPs Webstore taucht endlich das WebOS-Smartphone Pre3 samt Preis und Lieferdatum auf. Die deutschen Mobilfunkprovider wollen es aber wohl noch nicht ins Programm aufnehmen, und selbst HP hat es im Store versteckt.
HP Deutschland hat die Verkaufspreise für sein Touchpad und für das Smartphone Veer drastisch reduziert.
Das HP Veer weicht nicht nur durch sein Betriebssystem WebOS von der Masse der Smartphones ab, es ist auch eines der kleinsten.
Bis zum Jahresende soll Windows 7 auf 42 Prozent aller global genutzten Desktop- und Mobilrechner laufen. Unter den Konkurrenten legt bloß Mac OS deutlich zu – Linux, Chrome OS, Android oder WebOS traut Gartner höchstens Nischen zu.
HP liefert das Update auf WebOS 3.0.2 für das 9,7-Zoll-Tablet Touchpad aus. Es behebt viele kleine Fehler, darunter dem ersten Eindruck nach auch den häufigen Sekundenschlaf des Tablets.
Der ehemalige Palm-Chef Jon Rubinstein wird in HPs Sparte für WebOS von Stephen DeWitt abgelöst.
In der Folge des US-Marktstarts des iPad-Konkurrenten hat HP das für die Anwendungsentwicklung benötigte Software Development Kit zum Download freigegeben.
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