• heise online
  • c't Magazin
  • iX Magazin
  • Technology Review
  • Telepolis
  • heise mobil
  • heise Security
  • heise Netze
  • Open Source
  • heise Developer
  • heise Resale
  • heise Foto
  • heise Autos
  • c't-TV
  • Software/Download
  • Stellenangebote
  • Preisvergleich
  • Tarifrechner
  • IT-Markt
  • heisetreff
  • heise Veranstaltungen
  • heise Whitepapers
  • Abo&Heft
  • Archiv

resale › 7-Tage-News › 2009 › KW 47 › iX untersucht Linux-Prüfungen

News-Meldung vom 19.11.2009 16:00

« Vorige | Nächste »


iX untersucht Linux-Prüfungen

Bei der Arbeitssuche in der IT-Branche läuft hierzulande nichts ohne Zeugnisse oder andere Befähigungsnachweise. Das gilt auch für den in der professionellen IT immer wichtigeren Linux-Bereich. Wer keine herstellerabhängige Prüfung ablegen muss, ist am besten mit den Zertifikaten des Linux Professional Institute (LPI) bedient, so iX in seiner aktuellen Ausgabe 12/09.

Die wichtigsten Linux-Zertifikate vergeben das Linux Professional Institute (LPI ), Novell (SUSE ) und Red Hat. Alle bieten in Multiple-Choice-Tests oder praktischen Prüfungen unterschiedliche Stufen an, vom einfachen Techniker über Administrator bis zum "Engineer"/"Architect". Allerdings sind die Begriffe Ingenieur und Architekt in Deutschland geschützte Berufsbezeichnungen. Bei einem Red Hat Certified Engineer (RHCE) oder Novell Certified Linux Engineer (NCLE) darf also auf der Visitenkarte nicht Ingenieur stehen, sondern nur die komplette Bezeichnung und die auch nur auf Englisch.

Für IT-Fachleute ist die Auswahl der richtigen Zertifikate nicht ganz einfach. Wer eine distributionsunabhängige Zertifizierung anstrebt oder sich als Debian-Administrator mit einem Zeugnis schmücken möchte, dem bleiben am Ende nur die Zertifikate vom Linux Professional Institute. Schließlich ist das LPI eine Non-Profit-Organisation und profitiert von der Unterstützung vieler Freiwilliger. Von den großen Konkurrenten Red Hat und Novell unterscheidet es sich durch die Neutralität.

"Novells Prüfungsreihe hat hingegen den Vorteil eines einfachen und billigen Einstiegs mit der Option, später auch umfangreiche Linux-Kenntnisse nachweisen zu können", erläutert iX-Redakteur André von Raison. "Red Hats Prüfung ist nicht nur die teuerste, sondern auch ganz klar die umfangreichste und anspruchsvollste Linux-Zertifizierung auf dem Markt. Wobei wohl kaum jemand die RHCA-Prüfung mit 4200 Euro aus der eigenen Tasche bezahlen dürfte. Darüber hinaus sind fünf Prüfungen mit 23 Stunden reiner Prüfungsdauer schon ein ziemlicher Kraftakt."

Einsteigern, die sich für Linux-Zertifikate interessieren, empfiehlt iX  als praktische Vorbereitung den systematischen Zusammenbau eines kleinen Linux-Servers, auf dem man nach und nach verschiedene Dienste konfigurieren und ausprobieren kann.

Der Artikel zum Thema ist in der Dezember-Ausgabe der iX erschienen, die seit dem heutigen Donnerstag im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich ist und versandkostenfrei online bestellt werden kann. (js)

Version zum Drucken | Per E-Mail versenden

« Vorige | Nächste »

Kommentare lesen (114 Beiträge)

Auch auf heise online:

  • Entwicklung von Linux 2.6.34 läuft an
  • Kernel-Log: Linux 2.6.34 geht in die Testphase
  • Hedgefonds will Novell komplett übernehmen
  • Samba 3.5 mit SMB2-Unterstützung freigegeben
  • Red Hats Top-11-Sicherheitslücken aus dem Jahr 2009
  • Rabatte für Linux-Server bei Techdata
  • Novell aktualisiert OpenSuse Build Service
  • Novell und LPI kooperieren bei Linux-Zertifizierung


Preisradar
Festplattenmarkt legt vor allem dank der 2,5-Zoll-Modelle zu
557 Millionen Platten wurden 2009 weltweit verkauft.

Top-News

  • Agfeo geht gegen Preis-Dumping im Online-Handel vor
  • Mimikry-Marketing
  • Nokia-Millionen für den Fachhandel
  • Haufe-Lexware: Das ERP-Feld von unten aufrollen

cc: Mail von Sicking

Die Kolumne von Damian Sicking auf heise resale

  • "Ey, haste mal ´ne Million?"
  • "Use it or lose it" – gilt nicht nur für Muskeln, sondern auch für Kunden

weitere Beiträge von Damian Sicking

Service

  • Programm für Red Hat Summit und JBoss World 2010 steht
  • Mimikry-Marketing
  • USB-Sticks mit 8 GByte sind am beliebtesten

heise Köpfe

Kopf
Evelyn Seeger
DNS Deutschland GmbH

Aktuelles

  • iPad-Verkauf läuft gut an
  • Mobiles Internet soll Freenet wachsende Gewinne bescheren
  • Herbert Schönebeck wird HPs PSG-Channel-Chef, Dorit Bode wechselt zu Microsoft
heise resale

Sie haben sich noch nicht für heise resale angemeldet.
Jetzt anmelden!

Suche

News

  • 7-Tage-News
  • News-Archiv
  • Newsletter
  • RSS-Feeds

IT-Markt
Anbieter in Ihrer Region
Beispiel: Ditzingen

Wünsch AG

Channel intern

  • Produkte
  • Unternehmen & Märkte
  • geschlossener BereichPartnerprogramme
  • geschlossener BereichDistributionsverträge
  • Personalmeldungen
  • geschlossener BereichSpeakers Corner
  • geschlossener BereichVorsicht, Kunde!
  • heise resale

Service

  • geschlossener BereichPreisradar
  • geschlossener BereichMarkttrends
  • Termine
  • geschlossener BereichDistributor gesucht
  • geschlossener Bereichheise Köpfe
  • geschlossener BereichRecht
  • Händler-DB
  • geschlossener BereichDistributoren-DB

Foren geschlossener Bereich

  • Hersteller & Produkte
  • Personen
  • Recht
  • Projekt-Partnerschaften
  • "Channelkonflikte"
  • heise resale
  • Partnerprogramme
  • Logistik
  • Vorsicht, Kundschaft!
  • Distribution
  • weitere ...
  • Datenschutzhinweis
  • Impressum
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Contentmanagement by InterRed
  • Copyright © 2010 Heise Zeitschriften Verlag
  • International: The H, The H Security, The H Open Source, heise online Polska, heise Security Polska, heise Open Source Polska, heise Networks Polska