Henning Hucke schrieb am 30. März 2012 11:12
> zum Beispiel dass die Tatsache, dass man über jemanden nichts oder
> nur positives/genehmes im Netz findet, keine hinreichende Evidenz
> dafür liefert, dass er smart ist. Er ist im Zweifelsfall nur smart
> genug, bei kontroversen/offensiven Äußerungen ein Pseudonym zu
> verwenden. <sigh/>
Es geht wohl weniger um positive Verstärkung als um
Ausschlusskriterien: Wer _nicht_ smart genug ist, im Zweifel und
Pseudonym zu schreiben, ist auch nicht smart genug für den Job.
(Nicht, das ich das gut so finde).
Varg