04.02.2013 10:12
Jeder Zweite war bereits Opfer von Netzkriminalität
Fast jeder zweite Surfer (47,6 Prozent) ist einer GfK-Studie zufolge schon einmal Opfer von Internetkriminalität geworden. Am häufigsten hatten Betroffene mit Schadsoftware auf ihrem Rechner zu kämpfen (25,7 Prozent) oder gingen beim Online-Einkauf und bei Internet-Diensten Betrügern auf den Leim (16,8 Prozent).
Vergleichsweise viele Nutzer beklagten auch den unbefugten Zugriff auf ihre persönlichen Daten sowie deren Missbrauch oder Diebstahl (10,9 Prozent). Auch vermeintlich kostenlose Dienstleistungen, für die später doch gezahlt werden muss, sind der Umfrage zufolge ein größeres Problem (10,8 Prozent). Für die Studie zum Safer Internet Day am 5. Februar waren im Auftrag von FriendScout24 insgesamt 1000 Internetnutzer repräsentativ befragt worden.
Die meisten Befragten (47,8 Prozent) glauben, dass die Bedrohungslage im Netz gleichbleibt. Jeder Dritte (32,5 Prozent) geht dagegen davon aus, dass sich die Sicherheitslage tendenziell verschlechtert. An eine Verbesserung glaubt gleichzeitig nur jeder Fünfte (19,6 Prozent). (dpa)
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(mho)
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