News-Meldung vom 24.02.2009 10:44
Bislang offiziell unbestätigten Berichten zufolge hat der Antiviren-Hersteller Symantec einen Schädling abgefangen, der eine bislang unbekannte Sicherheitslücke in Microsoft Excel ausnutzt, um weiteren Schadcode nachzuladen und zu installieren. Derartige Lücken werden typischerweise ausgenutzt, indem speziell präparierte Office-Dateien an ausgewählte Empfänger verschickt werden.
Konkrete Informationen sind allerdings bislang Mangelware. Bekannt ist lediglich, dass zumindest Microsoft Excel 2007 anfällig sein soll; andere Versionen können ebenfalls verwundbar sein.
Der beste Schutz gegen derartige Sicherheitsprobleme ist es, Office-Dateien und ähnliche Mail-Anhänge nur dann zu öffnen, wenn ihr Versand mit dem Absender abgesprochen war.
Siehe dazu auch
(ju)
English Version: Critical vulnerability in Excel - Updated
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