News-Meldung vom 30.04.2010 15:55
Opera hat Version 10.53 seines gleichnamigen Browsers für Windows und Mac OS X veröffentlicht, um eine Schwachstelle zu schließen. Der Hersteller stuft die Lücke als "extrem kritisch" ein, da infizierte Webseiten dadurch Code in einen PC schleusen und starten können. Dazu genügt bereits der (unbewußte) Aufruf einer solche Webseite.
Das Problem beruht auf der fehlerhaften Verarbeitung asynchroner Aufrufe zur Änderung von Dokumenteninhalten im Browser. Dabei kann es passieren, dass Opera auf nicht initialisierte Speicherbereiche zeigt. Über weitere Schritte lässt sich dann Code einbringen. Opera hatte erst vor drei Tagen die Version 10.52 veröffentlicht.
Siehe dazu auch:
(dab)
English Version: Opera closes "extremely severe" hole
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