18.11.2008 19:27
Virales Marketing der Allianz
Rund 20.000 USB-Sticks hat die Allianz ProzessFinanz mit der Aktion Meine Gesetze unters Volk gebracht. Ein Teil davon enthielt nicht nur Gesetzestexte sondern auch einen ungebetenen Gast: Einen Wurm der Viking-Familie, der sich unter anderem über Netzwerkfreigaben fortpflanzt.
Die betroffenen Empfänger erhielten per Post eine Viruswarnung von der Firma Wolters Kluwer Deutschland. Demnach sollen 700 Sticks infiziert gewesen sein. Gegenüber heise Security erklärte Herr Schellmann von Wolters Kluwer, dass nur eine Charge mit 7000 Exemplaren betroffen gewesen sei und davon auch nur die auf einer von zehn Produktionsstraßen erstellten Sticks. Man habe mit diesen Informationen den Kreis der potenziell betroffenen Empfänger auf den Postleitzahlenbereich 2, 3 und 4 eingrenzen können und alle benachrichtigt. Darüber hinaus biete man für eventuell aufgetretene Probleme eine kostenlose Hotline unter der Nummer 0800-664815 an.
(ju)
Unsere Entdeckung, dass via Skype verschickte URLs von Microsoft besucht werden, hat für einigen Aufruhr gesorgt. Mittlerweile liegen etwas mehr Informationen dazu auf dem Tisch.
Die aktuelle BKA-Trojaner sperrt nicht nur den Rechner, sondern legt auch Bilder mit Kinderpornografie auf dem System ab. Mit Desinfec't kann man diesen Unrat aufspüren und beseitigen.
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Wer verhindern will, dass Nutzer auf fremde Kalender zugreifen oder eigenen PHP-Code in den Server einschleusen, sollte baldmöglichst auf eine der aktuellen Versionen umsteigen.
Die Mozilla-Entwickler haben zahlreiche Sicherheitslöcher in Firefox und Thunderbird gestopft. Durch eine kann ein Angreifer, der bereits einen Fuß in der Tür hat, an Systemrechte gelangen.