Mit eigenen Produkten und DIenstleistungen will die Deutsche Telekom demnächst Schutz vor Cyberangriffen bieten.
Wer noch Novell Client für Windows einsetzt, sollte sich nach Alternativen umsehen.
Ab August spendiert Google seinen Diensten neue Zertifikate. Vor allem sollen die mit alten 1024-Bit-RSA-Keys ausrangiert und gegen solche mit 2048 Bit ersetzt werden.
Mitarbeiter des US-Magazins "Scripps" hatten nach eigenen Angaben über eine einfache Suchmaschinenanfrage Zugriff auf vertrauliche Daten von Telefonfirmen. Diese drohen dem Magazin nun mit einer Klage.
Heute mit Interna von SSH-Keys, kritischen Lücken in den Engines von Quake4, Crisis2 & Co, spannende Plugins für Volatility, und Halvars Gedanken zu Piraten und Freibeutern.
Kaum einen Monat nach Verkaufsstart hat der Sicherheitsexperte Dan Rosenberg einen Design-Fehler im Secure-Boot-Konzept von Samsung ausgemacht und kann nun auch auf verriegelten Smartphones beliebige Kernel booten.
Bestandskunden können die Produkte noch bis zum Ablauf ihrer Abos einsetzen. Symantec begründet die Einstellung mit dem Prinzip von Klasse statt Masse – betroffene Kunden sollen auf Norton-Produkte wechseln.
Ganze zwölf Sicherheitslücken soll die neue Quicktime-Version für Windows beseitigen - allesamt kritischer Natur.
Ein per SMS verschickter Code zusätzlich zum Passwort soll für mehr Sicherheit bei Twitter-Accounts sorgen - keine schlechte Idee, nachdem in letzter Zeit immer wieder Accounts gehackt und für die Verbreitung gefälschter Nachrichten genutzt wurden.
Von der Konsole zur Settop-Box: Microsoft will nicht mehr nur spielen lassen, sondern auch ins Fernsehgeschäft einsteigen. Beim neuen Bedienkomfort kräuseln sich aber nicht nur Datenschützern die Zehennägel.
Elf der vierzehn in Chrome 27 behobenen Schwachstellen sind mit der höchsten Verwundbarkeitsstufe gekennzeichnet. Die meisten haben ihre Ursache in Fehlern bei der Speicherverwaltung.
Skrupellose Geschäftemacher bieten ganz offen DDoS-Angriffe als Dienstleistung an. Scherereien mit Strafverfolgern fürchten sie nicht - denn die seien mit im Boot, berichtet ein renommierter US-Blogger.
Die Gratis-App Clueful warnt vor Android-Programmen, die es mit dem Datenschutz nicht ganz so genau nehmen und etwa persönliche Daten an Werbenetze schicken.
Die Hackerangriffe auf Google Ende 2009 hatten offenbar noch schwerere Folgen als bislang angenommen. Laut einem Zeitungsbericht hatten die Angreifer Zugriff auf eine Datenbank mit Informationen der US-Spionageabwehr über ausländische Agenten.
Im Februar entlarvte ein Bericht der Firma Mandiant, dass eine chinesische Militäreinheit gezielt Unternehmen und Medien in den USA angreift. Seit die New York Times über die Gruppe APT1 berichtete, wurde es still um sie. Jetzt greift sie wieder an.