4. Dezember 2012 03:16

Re: ich wüsste nicht, wofür ich so etwas brauche ...

Man muss ja nicht Unfähigkeit mit dem richtigen Werkzeug kombinieren.
Das ist ja das Schlimmste, was passieren kann. (Mir nicht!)

Aber was nützt die Kreativität, wenn es nur eine Knipse ist und man
an allen Ecken und Enden beschränkt ist, wenn man die Bilder machen
will, die man sich im Kopf ausmalt.
Tiefenschärfe und Lichtempfindlichkeit sind unabdingbare
Mindestvoraussetzungen für jede Kreativität. Wie will man ansonsten
Porträts fotografieren oder in der Kneipe oder in anderen Räumen
kreative Bilder machen.
Das hat doch schon jede gescheite analoge Kleinbildkamera geschafft.
Deshalb ist das das unterste Niveau, auf dem ich mich bewege.

Wie geschrieben: Meine Kompakte ist die nex von Sony, die macht all
das, was ich erwarte. Sie passt gut in meine Schultertasche und ist
deshalb immer und überall dabei. Darunter findet sich nichts, was
meinen Ansprüchen genügen könnte.

Aber irgend ein Gerät, das so etwas wie dieses unsägliche Programm
benutzt, kommt für mich zum Fotografieren nicht in Frage. Ich weiß
gar nicht, ob es etwas mit meiner kompakten nex zu tun hat.

Programme für die Bearbeitung meiner Bilder gibt es weder für
Tabletts noch für Telefone, die benötigen einen ordentlichen Rechner.
Sie bearbeiten RAW-Bilder und bieten viele weitere Optionen, um das
Foto so zu gestalten, wie es für mich sein muss.
Die komprimierten Bildchen in jpeg-Format sind nicht zu gebrauchen,
außer für den ersten Eindruck, ob man alles festgehalten hat, das man
will. Deshalb habe ich immer jpeg + raw eingestellt.

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