Artikel aus c't 13/2009 zu ac'tivAid 1.3.1/portable 1.3.1
Die Skriptsammlung ac’tivAid erhöht den Bedienkomfort von Windows und ergänzt es um nützliche Funktionen. Wer sich dabei bisweilen an Mac OS X oder Linux erinnert fühlt, liegt nicht falsch. WebSearch etwa lässt mehrere Suchmaschinen nach dem aktuell markierten Begriff recherchieren, CommandLine erlaubt die Eingabe von Kommandozeilenbefehlen in der Adresszeile des Explorer, HotStrings verwaltet beliebig viele Textbausteine und mit MusicControl lässt sich die Lautstärke per Tastendruck verändern. Diese und viele weitere Funktionen kann man mit der Portable-Version auch vom USB-Stick nutzen. (ad)
Artikel aus c't 6/2009 zu ac'tivAid 1.3.1
ac'tivAid heißt eine von c't herausgegebene, große Sammlung von Skripten unter einer Oberfläche. Viele davon erleichtern den Office-Alltag. CalculAid erlaubt schnelle Zwischenrechnungen, indem es den Windows-Rechner mit der im Dokument markierten Zahl startet. CharacterAid vereinfacht die Eingabe von Sonderzeichen, LeoToolTip übersetzt markierte Wörter und zeigt das Ergebnis wahlweise per Tooltip an oder fügt es anstelle des ursprünglichen Worts ein. ThesauroToolTip liefert Synonyme zum jeweils markierten Wort. Und MultiClipboard stellt Zwischenablagen zur Verfügung, deren Inhalte beim Rechnerneustart erhalten bleiben. Idealerweise lädt man nur die Skripte, die man wirklich braucht, das hält den Speicherbedarf klein und verbessert Performance und Übersicht. Für den mobilen Einsatz auf einem USB-Stick empfiehlt sich ac'tivAid Portable. (Ralf Nebelo/se)
Artikel aus c't 14/2007 zu ac'tivAid Portable 1.1.8
Nur weil jemand unterwegs ist, will er doch nicht den vom Rechner zu Hause gewohnten Komfort vermissen: Grässlich, wenn man plötzlich alles per Hand eintippen müsste, obwohl man an bestimmte Hotkeys gewöhnt ist.
ac'tivAid als Desktop-Erweiterung zu beschreiben, wäre untertrieben; die Toolsammlung erleichtert den Windows-Alltag mit frei definierbaren Hotkeys, Online-Übersetzungen, Synonym-Findern, Internet-Suche, verschiedenen Fenster-, Kopier- und Dateifunktionen, Textbausteinen und zahlreichen weiteren überaus nützlichen Helferlein, insgesamt rund 50 im Auslieferungszustand. Mittels einer eingängigen Skriptsprache kann jeder den Funktionsumfang ändern oder eigene Skripte hinzufügen. (Lars Bremer/
se)
Artikel aus c't 4/2007 zu ac'tivAid 1.1.7
ac'tivAid, eine von c't herausgegebene, stetig wachsende Werkzeugsammlung, erledigt viele Aufgaben per Hotkey - und löst so manches andere Tool ab. Im Office-Umfeld profitiert man insbesondere von den Erweiterungen HotStrings, die häufig benötigte Textfloskeln einfügt, wenn man Tastenkombinationen betätigt oder Abkürzungen eintippt, und LeoTooltip, die ein markiertes Wort an dict.leo.org überträgt und abhängig von der Ausgangssprache entweder die deutsche oder englische Übersetzung in einem Tooltip anzeigt. MultiClipboard stellt neun weitere Zwischenablagen bereit, deren Inhalte auch nach einem Neustart nicht verlorengehen, PastePlain entfernt Metainformationen und Formatierungen beim Einfügen von Texten, ReadingRuler blendet ein Leselineal oder Fadenkreuz am Mauscursor ein und ScreenLoupe vergrößert den Bildschirminhalt schrittweise. ThesauroTooltip verrät Synonyme zum markierten Wort in einem Fensterchen am Textcursor. Bei mehreren Online-Diensten gleichzeitig geht WebSearch auf die Pirsch. Viele andere Erweiterungen erleichtern den Umgang mit Windows, insgesamt bieten derer 44 ihre Dienste in
ac'tivAid feil. Eine Portable-Version läuft direkt vom USB-Stick. (
se)
Artikel aus c't 21/2006 zu ac'tivAid 1.1.5
Das von Wolfgang Reszel im Auftrag der c't-Redaktion programmierte
ac'tivAid vereint gleich ein ganzes Bündel an Systemhelferlein in sich - viele davon inspiriert von den besten Ideen in Mac OS X und Linux - und macht sie über Tastenkombinationen zugänglich. Der wesentliche Vorteil gegenüber der Kombination herkömmlicher Tools:
ac'tivAid beruht auf der Skriptsprache des eingebauten AutoHotkey und lässt sich damit kurzerhand an eigene Bedürfnisse anpassen. Man kann Erweiterungen hinzufügen und nicht benötigte abschalten, um Speicherplatz zu sparen. Nach der Installation nistet sich ein kleines c't-Symbol in den Tray ein; per Mausklick oder Shift-Kontextmenütaste offeriert es die vom Anwender gewünschten Dienste. Meist kann man sich ja nur Tastenkombinationen merken, die man regelmäßig benutzt.
Viele Erweiterungen in ac'tivAid fallen aber eher in die Kategorie lass ma drin, könntste brauchen. Um nur einige von derzeit 40 zu nennen: AppLauncher protokolliert, welche Programme es startet. Beim nächsten Mal tippt man nur noch die Anfangsbuchstaben ein, statt mühsam das Icon im Startmenü zu suchen. AutoShutdown fährt den Rechner wahlweise abrupt, zeitgesteuert oder nach dem Erledigen einiger Routineaufgaben herunter. ComfortDrag verhilft zu ungewohntem Luxus beim Verschieben von Daten zwischen Fenstern. ComfortResize skaliert Fenster auf genau die gewünschte Größe, nützlich etwa für Webdesigner. Eject wirft Medien aus wie der Mac - auf Tasten- statt Knopfdruck, mit sanft ausblendendem Symbol. FileRenamer benennt einen ganzen Rutsch Dateien automatisch um, zum Beispiel nach dem Import aus der Digikam. Die Auto-Textfunktionen in HotStrings ersparen lästige Tipparbeit.
LeoToolTip zeigt die englische oder deutsche Übersetzung markierter Wörter in einem gelben Fensterchen am Cursor an, ThesauroToolTip analog dazu Synonyme. LikeDirkey speichert die wichtigsten Verzeichnisse und wechselt zu diesen von Explorer oder Dateidialogen aus. RecentDirs wechselt in die zuletzt besuchten Verzeichnisse und QuickChangeDir in jene, von denen man vergessen hat, wie sie genau heißen und wo sie liegen. QuickNote speichert, der Post-it-Haftnotiz gleich, wichtige Hinweise; anders als im Original findet man diese aber jederzeit wieder. ReadingRuler blendet ein horizontales Lineal oder ein Fadenkreuz an der Cursorposition ein, was beim Lesen mehrspaltiger Texte ebenso hilft wie beim präzisen Layouten. UserHotkeys speichert Programmstarts und Funktionen auf Tastenkombis, und WebSearch beauftragt gleich mehrere Suchmaschinen mit derselben Recherche. WindowsControl minimiert oder maximiert Fenster so, wie man es wirklich will, und WindowShrinker reduziert ihre Größe im Explorer so, dass gerade noch alle Dateien angezeigt werden, aber kein unnötiger Leeraum. Alle, wirklich alle Erweiterungen erklärt die Online-Hilfe. (se)
Artikel aus c't 19/2006 zu ac'tivAid 1.1.4
Die AutoHotkey-Sammlung
ac'tivAid ergänzt den Desktop um Funktionen, die Windows nicht bietet. So skaliert ComfortResize Programmfenster auf gängige Bildschirmformate. ReadingRuler holt Hilfslinien auf den Bildschirm. FileRenamer erweitert den Windows Explorer um ein Tastaturkürzel zum gemeinsamen Umbenennen aller markierten Dateien. 35 weitere Skripte wie QuickChangeDir und RecentDirs erleichtern den Umgang mit vielen Ordnern.
ac'tivAid wird von der c't-Redaktion herausgegeben und gepflegt. Es nutzt und integriert die Skriptsprache des Open-Source-Tools
AutoHotkey von Chris Mallett. (Wolfgang Reszel)
Artikel aus c't 4/2006 zu ac'tivAid
Tausendsassa
ac'tivAid rüstet in erster Linie nützliche Windows-Funktionen nach, die mittlerweile viele Nutzer nicht mehr missen mögen. Zum Repertoire gehören aber auch ein paar Helferlein für den virtuellen Schreibtisch, zum Beispiel Hotstrings, das lästige Tipparbeit erspart, indem es Textbausteine auf Druck einer Tastenkombination oder Eingabe einer Abkürzung einfügt, oder LeoToolTip, ein Einzelwortübersetzer, der auf Knopfdruck das Wort hinter dem Cursor von leo.org übersetzen lässt. Die Ergebnisse werden aber nicht etwa umständlich in einem Browserfenster angezeigt, sondern ebenfalls direkt am Cursor, in einem kleinen gelben ToolTip-Fensterchen.
ac'tivAid wird von der c't-Redaktion herausgegeben und regelmäßig gepflegt (c't 22/05, S. 210). Es benutzt die Skriptsprache des Open-Source-Tools
AutoHotkey von Chris Mallet, welches ebenfalls auf der CD in c't 4/06 enthalten ist. (se)
Artikel aus c't 23/2005 zu ac'tivAid 1.0
ac'tivAid heißt ein von Wolfgang Reszel im Auftrag der c't-Redaktion programmiertes Paket aus Skripten, die Windows komfortabler machen und um nützliche Funktionen ergänzen. Einige davon sind zugegebenermaßen von den besten Konzepten in Mac OS X und Linux inspiriert, andere aus eigenen Ideen entstanden.
ComfortDrag verbessert Drag-and-Drop-Aktionen, indem es störende Fenster aus dem Vorder- in den Hintergrund verbannt oder ausblendet.
MouseClip beschleunigt das Ausschneiden, Kopieren und Einfügen von Text mit der Maus,
CommandLine erlaubt die Eingabe von Kommandozeilenbefehlen in der Adresszeile des Explorer und erlaubt damit den unkomplizierten Zugriff auf Befehle, die dieser nicht kennt.
Eject fährt die Schubladen von CD- oder DVD-Laufwerken auf Knopfdruck aus und wieder ein, nicht ohne ein transparentes Symbol auf dem Bildschirm einzublenden, welches die Wartezeit elegant verkürzt. Ganz Mac-like gibt sich auch
MusicControl, das die Lautstärke per Tastendruck variiert.
FileSpace zeigt den verbleibenden freien Speicherplatz eines Laufwerkes in der Titelleiste von Ordnern an.
RecentDirs holt auf Kommando die zuletzt benutzten Verzeichnisse auf den Schirm, sodass man dahin direkt wechseln kann, und
LikeDirkey sammelt jene Verzeichnisse, die der Anwender immer wieder benötigt, um entweder den Explorer oder etwa auch einen Datei-öffnen-Dialog dorthin zu lenken und
QuickChangeDir hilft weiter, wenn man in ein Verzeichnis wechseln will, jedoch nur dessen ungefähren Namen, nicht aber den Pfad kennt.
HotStrings verwaltet beliebig viele Textbausteine à la Mit freundlichen Grüßen, die man auf Tastenkombination oder nach Eingabe einer Abkürzung (mfg) in der gerade aktiven Anwendung einfügt, ohne sich jedes Mal erneut die Finger wund zu tippen.
QuickNote ersetzt die kleinen gelben Haftzettelchen, die genau dann nicht mehr kleben, wenn man sie braucht, und
WebSearch beauftragt gängige Suchmaschinen - auf Wunsch gleichzeitig - mit der Recherche nach dem derzeit markierten Begriff. Und dann gibt es da noch eine Hand voll Funktionen für den Umgang mit Fenstern, die normalerweise den Griff zur Maus voraussetzen, und noch ein paar mehr nützliche Ergänzungen, deren Beschreibung hier jeden Rahmen sprengen würde. Wer mag, kann
ac'tivAid um eigene Helferlein erweitern, die in der Skriptsprache von
AutoHotkey, ebenfalls auf der CD in c't 23/05 enthalten, programmiert sein und einige Bedingungen einhalten müssen. Ein Artikel in Ausgabe 22/05 beschreibt
ac'tivAid ausführlich. Die allererste, noch unreife Version kam bereits in c't 8/05 im Rahmen der Titelgeschichte Windows aufgepeppt zur Geltung, in der außerdem die Skriptsammlung
NiftyWindows von Oliver Pfeiffer vorgestellt wurde. Auch letztere kombiniert viele verblüffende Funktionen, die man schon bald nicht mehr missen mag. (
se)
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