06.01.12, Englisch
tacu kommentiert: "Als ich Foxit Reader das erste Mal einsetzte, war das Programm gut 4 MB..."
Mit dem Portable Document Format (PDF) hat Adobe einen Standard geschaffen, um Textdokumente, Broschüren oder Zeichnungen plattformübergreifend im originalgetreuen Layout zu transportieren. Um solche PDFs auf beliebigen Rechnern anzuzeigen und zu drucken, ist lediglich der kostenlose Adobe Reader erforderlich, den es für jedes wichtige Betriebssystem und die gängigsten PDAs gibt. Der Betrachter beherrscht aber weitaus mehr. So kann er beispielsweise PDFs fürs DIN-A4-Format als handliche Broschüren ausdrucken oder Kommentare der Anwender speichern, sofern der Verfasser des PDF die Rechte dazu eingeräumt hat – nützlich beispielsweise, um Dokumente im Team auszutauschen und Anmerkungen von Gegenlesern direkt ins Dokument zu schreiben. Zahlreiche Anwendungen oder Büropakete wie OpenOffice oder Microsoft Office 2007 sind standardmäßig oder nach Installation eines kostenlosen Add-ons in der Lage, PDF-Dokumente zu erzeugen. PDF-Erzeuger wie die kostenlosen FreePDF XP oder PDFCreator laufen unter Windows als Druckertreiber und erzeugen PDFs aus praktisch jedem Programm mit Druckfunktion. Der Anwender muss die Ausgabe nur auf den virtuellen Drucker leiten.
Aktuelle Updates für den Adobe Reader sind bei Adobe für Windows, Mac und Unix erhältlich. Wer Probleme beim Download hat, kann auch auf den Adobe-FTP-Server ausweichen.
Eine mobile Version ist für Android-Smartphones im Android Market und für iOS-Geräte im iTunes Store erhältlich. (db)
Der Adobe Reader ist der umfassendste PDF-Betrachter auf dem Markt. Version 9 verzahnt sich mit Adobes Dokumentendienst Acrobat.com Seit Version 5.1 hat sich Adobes kostenloser Reader konsequent vom Standard-PDF-Betrachter zum Erfüllungsgehilfen seiner kommerziellen Acrobat-Brüder entwickelt: Acrobat 9 erzeugt PDF mit Geodaten und eingebetteten Flash-Videos – der Reader zeigt sie an. Acrobat 9 packt Dateien unterschiedlichster Formate in eine schick gestaltete PDF-Hülle mit Vorschau (PDF-Portfolios) – der Reader zeigt sie an. Zudem kann ein Acrobat-9-Nutzer sein PDF für eine gemeinsame Überprüfung auf Adobes neuer Dokumentenplattform Acrobat.com präparieren: Die Teilnehmer dieser Sitzung benötigen nur den Adobe Reader, um gemeinsam durch das Dokument zu navigieren oder per Chat ihre Kommentare abzugeben – die erforderlichen Bearbeitungswerkzeuge blendet der Betrachter auf Anweisung eines im Dokument eingebetteten Zertifikats ein. Genauso lässt sich der Reader mit Hilfe von Adobe-Erstellungssoftware auch zum Kommentieren oder zum digitalen Signieren von PDFs bewegen. weiterlesen
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 11.01.12
Alle Angaben ohne Gewähr.
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Nr. 21 zu Adobe Reader X (10.1.2)
Neptunio
27.01.12 11:35
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zuletzt editiert vom Autor am 27.01.12 11:37
Unter Win 7 lassen sich die Metadaten (Rechtsklick PDF-Datei > Details) wie Autor, Name, Markierung usw nicht mehr überarbeiten. Unter Win XP war dies problemlos möglich. Lässt sich im Explorer nur über teures Zusatzprogramm PDF-ShellTools handhaben. Ich HASSE Adobe Reader mit seiner ständigen Update-Manie!
Nr. 20 zu Adobe Reader X (10.1.1)
silfida
04.11.11 14:59
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Auch in der aktuellen Version 10.1.1 bleibt das Programm eine Zumutung für den User. Die interaktive Darstellung im Internetbrowser zu beherrschen ist eine Herausforderung. Im Windows Explorer unter Vista funktioniert die Vorschau nicht, unter Windows 7 die Überarbeitung der Metadaten nicht. Würden andere Programme (CITAVI, Onleihen etc) nicht auf Adobe Reader X aufbauen, hätte ich das Programm schon längst wieder deinstalliert.
Nr. 19
mawin
16.03.11 12:22
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Ich hab' ihn wieder deinstalliert. Das Ding ist ja eine Zumutung. Zwischen 9.4 und 10 weurde wohl ein "major rewrite" gemacht. Das neue Programm funktioniert einfach nicht. Seiten werden je nach Dokument kryptisch ausgedruckt (alle Glyphen vertauscht, Text unlesbar). Bei vielen embedded angezeigten PDF wird der Download nie fertig (auf Desktop downloaden und ansehen geht). Abstürze begründet durch Acrobat Reader X häufen sich. Und bedienbar ist das neue Ding auch nicht, zoomen geht quasi gar nicht mehr vernünftig, markieren von Text macht auch Probleme. Acrobat 9 war um Längen besser. Ich rüste zurück.
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