28.01.12, Englisch
GroßerElch kommentiert: "Macht echt viel Spaß und lässt sich leicht bedienen. Blöd nur,..."
Birth of the Empires: Strategiespiel mit dem Ziel, eine unbekannte Galaxie zu besiedeln, wobei die Spieler diplomatisch oder militärisch die Vorherrschaft über einen Teil der Galaxie erlangen sollen; bietet Einzel- und Mehrspielermodus über LAN oder Internet; unterstützt 32- und 64-Bit-Systeme und läuft unter Linux mit Hilfe von Wine
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am 05.05.11
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Nr. 2 zu Birth of the Empires Alpha 6.1
Juwelier
31.12.11 21:44
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Birth of the Empires ist ein 4X-Rundenstrategiespiel das vieles richtig macht - jedoch an einem grauenhaftem User Interface leidet sowie an einer völligen Unausgewogenheit der spielbaren Völker. So werden zB die Eigenschaften die ein Volk als Vorteil hat im Spiel leider zum Nachteil. Der Grund dafür ist, daß man dann 9 mal anstatt 5 mal seine Gebäude upgraden muss und das auch noch zu den doppelten Rohstoffkosten im Gesamtvergleich. Das Userinterface gestaltet sich derart, daß man ein Planetensystem leider nicht auf einem Bildschirm gesamt dargestellt bekommt, sondern man muss für einen genauen Überblick zwischen 4 Bildschirmen hin- und herklicken, weil auf der Systemseite zB leider keine vollständige Übersicht enthalten ist, welche Gebäude in einem System bereits gebaut wurden. Ein weiteres Manko ist das Erobern von Sternsystemen. Wenn man das falsche Volk wie zB Menschen oder das Gegenstück zu den Ferengi spielt, werden Systemeroberungen fast unmöglich, da man dafür wegen der miesen Truppenstärke eine schier unglaubliche Truppenanzahl benötigt und dazu auch noch Transportschiffe, so daß man ca. 100 Spielrunden ausschließlich damit beschäftigt ist. Technologische Unterschiede scheinen meiner Erfahrung nach keinerlei Vorteile bei der Eroberung zu bringen. So benötigt man bereits 50 Truppen nur um einen mittelalterlichen Planeten eines kleinen Volkes zu erobern - falls man das falsche Volk spielt. Wer jedoch gerne das Gegenstück zu Klingonen oder Dominion spielt hat diese Probleme nicht. Was gut gelungen ist, ist das erste Drittel des Spiels, das aus Erkundung und Besiedlung von Planetensystem besteht. Dieser Teil des Spieles macht eindeutig Spass, danach wird es jedoch wegen der Anzahl der Systeme die man hat und weil sich die Informationen zu einem System auf verschiedenen Informationsscreens befinden zu einem Graus, obwohl ich gerne Micromanagement betreibe.
Nr. 1
charly1973
09.08.10 20:33
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Liebevoll und durchdacht gemacht. Nicht nur ein Nachfolger von Birth of the Federation, sondern so, wie das "Originalspiel" immer hätte sein sollen. Hoffentlich folgt noch der 3D Raumkampfmodus (fehlt noch). Trotzdem volle Punktzahl, da hervorragend spielbar und grafisch ansprechend.
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