Artikel aus c't 8/2005 zu Copernic Agent Basic 6.11
Bei einer umfassenden Recherche im Internet kann es sinnvoll sein, alle großen Suchmaschinen zu befragen, statt sich nur auf Google oder Yahoo zu verlassen. Hilfreich, wenn einem dabei das Programm
Copernic zur Hand geht, das die Anfrage an alle großen Suchdienste weiterleitet. Für das deutsche Web fragt Copernic zwölf, für das internationale WWW siebzehn Suchmaschinen ab. Die Ergebnisse sammelt Copernic ein und bereitet sie auf, unter anderem indem es die Dubletten entfernt und aus den Positionen in verschiedenen Suchmaschinen eine eigene Relevanz berechnet. Auf Wunsch lädt Copernic die gefundenen Seiten auf die Festplatte herunter. Die in der c't-Software-Kollektion in c't 8/05 enthaltene Version Basic durchsucht außer dem Web auch das Usenet und fahndet nach E-Mail-Adressen. (
jo)
Artikel aus c't 12/2002 zu Copernic 2001 Basic 5.01
Für aufwendige Recherchen kann es sich auszahlen, mehr als eine Internet-Suchmaschine zu befragen. Copernic übernimmt diese Aufgabe, sammelt die Treffer der verschiedenen Recherchedienste, überprüft die Treffer auf Vorhandensein und lädt sie bei Bedarf auf die Festplatte des Nutzers. Die kostenlose Version durchsucht mit der Hilfe von insgesamt 80 Suchmaschinen unter anderem das deutschsprachige und internationale Web, das Usenet und fahndet nach E-Mail-Adressen. Auf der Homepage des Herstellers finden sich leistungsfähigere, aber kostenpflichtige Versionen des Programms mit vielen weiteren Suchkategorien.
Artikel aus c't 12/2000 zu Copernic 2000 v4.5
Die Desktop-Metasuchmaschine Copernic wird kontinuierlich zu einem Werkzeug für alle Suchbelange im Internet weiterentwickelt - der WWW-Fahnder recherchiert nach Autos, Sportnachrichten, Auktionen et cetera. In der kostenlosen Version durchsucht er immerhin das Usenet, das internationale sowie das deutsche Web und fahndet nach E-Mail-Adressen. WWW-Treffer überprüft Copernic darauf, ob die Site noch existiert und holt sie bei Bedarf auch auf die Festplatte, wo man sie lokal weiterbearbeiten kann.
Artikel aus c't 12/1999 zu Copernic 99 3.0
WebFerret ist ein kleiner und schneller Recherchehelfer. Das Web-Frettchen bettet sich in die Suchfunktion von Windows ein und befragt gleichzeitig neun Suchmaschinen. Während es noch Treffer einsammelt, kann der Benutzer bereits die ersten der gefundenen Seiten aufrufen. Copernic bietet noch mehr: Das Programm befragt 19 WWW-Suchmaschinen und fahndet auch nach EMail-Adressen, Usenet News und Büchern. Der Webrechercheur überprüft WWW-Treffer auf Korrektheit und holt gefundene Seiten zur Offline-Arbeit auf den PC.
Artikel aus c't 12/1998 zu Copernic 98 2.0
Copernic 98 bietet mehr Optionen als das Frettchen. So erlaubt es neben der Recherche in 15 WWW-Suchmaschinen auch die Suche in Usenet-Newsgroups (via AltaVista, DejaNews und Reference.com) und nach EMail-Adressen (Bigfoot, Four11, InfoSpace, Internet Adress Finder, Mirabilis, Switchboard, WhoWhere?).
Doppelte Treffer filtert Copernic aus. Die Trefferanzahl kann der Benutzer als Sortierkriterium einsetzen, wie auch den Titel der Seite, die Adresse oder die Suchmaschine. Copernic benutzt auf Wunsch den Internet Explorer, um seine Ergebnisse darzustellen. Alternativ zeigt es seine Trefferlisten in einer eigenen Tabelle an. Sowohl im Browser-Fenster als auch im internen Viewer stehen die vielfältigen Sortiermechanismen zur Verfügung.
Nur von der internen Sicht aus hat der Benutzer Zugriff auf zwei weitere sehr sinnvolle Funktionen: `Check Documents´ filtert nicht mehr existente WWW-Seiten aus, `Download Documents´ lädt die gefundenen Seiten auf die Festplatte, damit man sie Ruhe offline lesen kann. Wem der Funktionsumfang des kostenlosen Copernic 98 nicht reicht, der kann für 30 Dollar eine noch leistungsfähigere Version erwerben, die in insgesamt 120 Quellen zu recherchieren vermag.
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