Artikel aus c't 4/2006 zu CUEcards 2005 SE 4.12
CUEcards ordnet verstreute Informationen hierarchisch - wahlweise in der eigenen Datenbank oder auf einem SQL-Server von Microsoft. Die im Alltag ständig anfallenden kleinen Notizen, Infos und Textfragmente werden mit dem
CUEcards-Editor erfasst oder aus bestehenden Text- respektive Datenbankdateien importiert und anschließend in einer explorerartigen Baumstruktur verwaltet. Hyperlinks lässt das Programm zwar missen, sodass man Verknüpfungen zu Dateien, ins Internet und interne Sprünge als Anlagen in einem Extrafenster registrieren muss. Dafür ist das Programm schnell, leicht zu bedienen und übersichtlich. Die auf CD in c't 4/06 enthaltene Spezialversion verwaltet maximal 500 Datensätze, was den meisten Nutzern aber genügen dürfte. (
se)
Artikel aus c't 25/2005 zu CUEcards 2005
CUEcards ordnet verstreute Informationen hierarchisch in einer Datenbank und bindet sich wahlweise an Microsofts SQL-Server.
Der Benutzer erfasst die im Alltag ständig anfallenden kleinen Notizen, Infos und Textfragmente direkt mit dem CUEcards-Editor oder importiert bestehende Text- oder Datenbankdateien, um sie anschließend in einer explorerartigen Baumstruktur zu verwalten. Direkte Hyperlinks unterstützt das Programm nicht, Verknüpfungen zu Dateien oder ins Internet und interne Sprünge müssen als Anlagen in einem Extrafenster registriert werden.
Die Stärke von CUEcards liegt in der schnellen Erfassung und übersichtlichen Darstellung der Informationen, der reduzierte Funktionsumfang hält die Bedienung sehr bequem. Menüs, Symbolleisten und Tastenkürzel kann man individuell anpassen. Ab der 2005er-Ausgabe lassen sich die Datenbanken auch auf Microsofts SQL-Server abspeichern und dürfen dann Terabyte-Größe erreichen; sonst ist bei 2 GByte Schluss. Zum ergonomischen Hemmschuh könnte hier aber die kaum parametrierbare Volltextsuche geraten.
Beim Beenden vergisst CUEcards 2005 den aktuellen Anzeigestatus, sodass man sich nach jedem Neustart auch zu häufig benötigten Daten immer wieder mühsam durchklicken muss. Einzelnutzer sind deshalb womöglich mit der 2000er-Freeware-Version besser bedient, denn die merkt sich den Expansionsstatus, verwaltet aber nur eine Datenbank je Programminstanz.
Eine weitere Freeware-Alternative ist Scribble Papers - mehrbenutzerfähig und funktionsreicher, allerdings weniger komfortabel im Handling und mit Zugriff auf nur eine Datenbank und eine Programminstanz. (Dr. Klaus Peeck/se)
Artikel aus c't 11/2004 zu CUEcards 2000 2.12a
Als elektronischer Zettelkasten unterstützt
CUEcards den Anwender im Kampf gegen das tägliche Chaos. Version 2000 des praktischen Helfers ist so simpel aufgebaut, dass man sofort mit der Archivierung von Urlaubsplänen, Textbausteinen oder kreativen Gedankenblitzen beginnen kann. Alles findet wohlsortiert in einer Baumstruktur seinen Platz. Den Einträgen kann man einen Link auf Dokumente, die sich auf der Festplatte befinden, zuordnen. Sie lassen sich jederzeit per Drag & Drop umsortieren und mit einer integrierten Volltextsuche durchforsten. Auf Wunsch bringt eine Sortierfunktion alles in eine alphabetische Reihenfolge. (
dwi)
Artikel aus c't 12/2001 zu CUEcards 2.12
CUEcards ist eine gelungene Mischung aus Datenbank und Textverarbeitung, die kleinere Dokumente wie Notizen oder E-Mails übersichtlich verwaltet. Texte importiert man über die Zwischenablage oder als RTF-Datei in die integrierte Textverarbeitung, die nur den Funktionsumfang von WordPad bietet. Die Dokumente legt man in hierarchisch frei strukturierbaren Verzeichnissen mit beliebig vielen Unterverzeichnen ab. Zudem hilft eine globale Suchfunktion, die den gesamten Datenbestand durchforstet. In der knapp 80 Mark teuren Professional-Version können Arbeitsgruppen auf gemeinsame Daten im Netz zugreifen.
Artikel aus c't 24/2000 zu CueCards 2000, V. 2.12
Die neue CueCards-Version bringt verstreute Textinformationen auf bewährte Weise in einer hierarchisch geordneten Datenbank unter und glänzt nun zusätzlich mit einer DHTML-Exportfunktion.
Das mit einfachen Textverarbeitungsfunktionen à la WordPad ausgestattete Freeware-Programm CueCards erlaubt eine sinnvolle Sichtung, Archivierung und hierarchische Verwaltung von Memos, Briefen sowie anderen Dokumenten und macht deren Inhalt einer problemlosen Volltextsuche zugänglich.
Eine CueCards-Datenbank fasst eine theoretisch unbegrenzte Zahl von Einträgen, die in einer Baumstruktur mit frei wählbaren und beliebig verschachtelten Kategorien abgelegt werden. Jeder Eintrag besteht aus einem Titel und einem beliebig großen, formatierten Text, in den sich auch OLE-Objekte einbinden lassen.
Wenn die zu archivierenden Texte als RTF- oder ASCII-Dateien vorliegen, kann man sie direkt per Drag & Drop vom Windows-Explorer in CueCards importieren. Innerhalb der RTF-Dokumente verwendete Schriftgrößen und eingebundene Bitmaps bleiben dabei erhalten. Neben diesen Dateiformaten unterstützt das Programm noch den Austausch über die Zwischenablage, wobei in einem Arbeitsschritt ein neues Dokument innerhalb der CueCard-Baumstruktur angelegt wird.
Will man Dokumente anderer Formate oder Grafiken integrieren, heftet man sie am sinnvollsten einem CueCards-Eintrag als Anlagen bei. Besonders für den Einsatz im Intra- und Internet dürften HTML- und DHTML-Export interessant sein. Damit lassen sich komplette Textarchive online stellen. (Ulrich Schmitz/psz)
Artikel aus c't 12/2000 zu CUEcards 2.10
Statt Notizen, E-Mails und andere kleine Dokumente als einzelne Dateien auf der Festplatte zu speichern, legt
CUEcards solche Informationen in einer gemeinsamen Datenbank ab. Texte kann man übers Clipboard oder als RTF-Datei in die eingebaute Textverarbeitung importieren, die ungefähr den Funktionsumfang von WordPad bietet. Alle Texte legt man in hierarchisch frei strukturierbaren Verzeichnissen mit beliebigen Unterverzeichnen ab und findet sie später leicht wieder. Dabei hilft auch die globale Suchfunktion über den gesamten Datenbestand.
Artikel aus c't 12/1999 zu CUEcards99 1.52
In Windows 3.x war ein einfacher Karteikasten enthalten, in dem man Notizen bequem verwahren konnte. In Windows 95 war dieses vielgenutzte Utility plötzlich verschwunden. Dies scheint eine Reihe von Programmautoren zu eigenen und besseren Lösungen animiert zu haben. TreePad und CUECards lösen die Arbeit mit Notizen weitaus eleganter als der einstige Microsoft-Karteikasten. EMails, Notizen, Texte und andere Informationen lassen sich in frei definierbaren Kategorien und Unterkategorien speichern, die man auf einfache Weise durchsuchen und so schnell wiederfinden kann. Der Informationsmanager InfoRapid Karteikasten bietet außerdem die Möglichkeit, Objekte wie Grafiken oder Word- und Excel-Dateien direkt einzubinden und die Suchfunktion auf alle diese Textdokumente oder Tabellen auszudehnen. mde infoHandler organisiert darüber hinaus Termine und gestattet, die Verwaltung der Informationen auf einen bestimmten Zeitraum zu beschränken.
zurück
https://www.heise.de/userdb/sso?compatibility=1&forward=http%3A%2F%2Fwww.heise.de%2Fsoftware%2Fdownload%2Fcuecards%2F3130a