09.01.12, Deutsch/Englisch
KampfKeksKommando kommentiert: "Finger weg von diesem Tool! Bei mir hat es ungefragt in allen..."
Bevor man sich an umfangreichere Reparaturversuche wagt, empfiehlt es sich stets, wichtige Daten zu sichern, etwa durch das Brennen auf CD – dies erledigt Deepburner. Das kleine Programm brennt nicht nur Daten-CDs und -DVDs, sondern auch Audio-CDs und Boot-Discs. Zudem ist ein einfacher Label-Editor für CDs und DVDs sowie für Hüllen und Booklets mit dabei. Neben der eingeschränkten kostenlosen Version ist auch eine erweiterte Pro-Version sowie eine portable Edition erhältlich. (axv)
Das Brennprogramm DeepBurner unterstützt alle Arten von Audio-CDs, Daten-CDs und DVDs; auch Boot-Discs lassen sich erstellen. Praktisch ist der Editor für die Autostart-Funktionen. Hier lassen sich leicht Menüs erstellen, mit denen man nach dem Einlegen der Disc automatisch die dort enthaltenen Programme aufrufen kann. Die Freeware hat auch einen einfachen Label-Editor für CDs und DVDs sowie für Hüllen und Booklets mit an Bord. (hag)
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(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 14.02.12
Alle Angaben ohne Gewähr.
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Nr. 3
Warrior
26.07.11 02:16
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zuletzt editiert vom Autor am 26.07.11 02:18
Es gibt 2 Versionen. 'Deep Burner Pro' ist die kommerzielle Verion, die man 30 Tage kostenlos testen kann. 'Deep Burner' (ohne pro) ist die freie Version. Der direkte Link von heise.de führt zur Pro-Version, wohl weil Heise dafür eine Provision bekommt. Wer die freie Version haben will, muss sie manuell von der DeepBurner-Seite downloaden.
Nr. 2 Frank. 22.07.11 00:47
Das ist eine 30-Tage Testversion mit "fullscreen" Installation wie anno dunnemals: Abgebrochen und gelöscht.
Nr. 1 Embodiment 19.09.10 12:32
zuletzt editiert vom Autor am 19.09.10 12:35
Ich nutze seit etwa 1,5 Jahren das von Astonsoft angebotene Freeware-Programm DeepBurner. Nun überlegte ich mir auf die Pro-Version umzusteigen, da diese auch das Erstellen von 1 zu 1 Kopien von CDs ermöglicht. Während des Kaufvorganges auf der Aston-Internetseite wird angeboten, dass man die Lizenz per PayPal bezahlen kann. Ich wollte diese Möglichkeit nutzen. Also füllte ich das Verkaufsformular munter mit meinen persönlichen Daten aus. Während der Dateneingabe wird man auf die PayPal-Internetseite umgeleitet, damit man den Kauf abschließen kann. Soweit liegt der ganze Vorgang im grünen Bereich. Auf der PayPal-Seite wird man informiert, der Anbieter Astonsoft akzeptiert nur die Zahlung per Kreditkarte. Darauf wird man auf der Astonseite nicht hingewiesen. Mir ist bekannt - Aston hat seinen Unternehmenssitz in den USA - diese Bezahlpraxis ist hier absolut üblich. Wieso wird man auf der Anbieterseite nicht über diese Verfahrensweise informiert? Das Vertrauen in PayPal scheint nicht sehr groß. Da ich nicht per Kreditkarte zahlen möchte, brach ich den Kaufvorgang ab. Seit diesem Zeitpunkt erhalte ich einen ordentlichen Schwung an Werbe-E-Mails, die mich zum Kauf animieren sollen.
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