18.11.11, Englisch, Test in c't 13/09
Um ohne Aufwand Festplattenplatz im LAN bereitzustellen, empfiehlt sich FreeNAS. Es stellt geringe Hardware-Anforderungen und ist mit wenigen Griffen eingerichtet. Zwar ist der Datendurchsatz eines Hand-getunten Linux-Servers höher, doch das gilt auch für den Zeitbedarf beim Zusammenpuzzeln. FreeNAS müssen Sie zuerst auf eine CD brennen, von der es dann als Live-System läuft. Alternativ lässt es sich auch auf die Festplatte installieren. In beiden Fällen partitioniert man beim ersten Start die Festplatte des zukünftigen Netzwerkspeichers neu, sodass alle Daten verloren gehen. Auf den FreeNAS-Speicher greifen alle verbreiteten Betriebssysteme per Netzwerk zu wie auf eine Windows-Freigabe oder mit den Protokollen FTP, NFS, AFP, rsync oder iSCSI. (je)
FreeNAS in Version 8 möchte nicht mehr nur Recyling-PCs, sondern auch zeitgemäße Hardware in Netzwerkspeicher verwandeln. Die Installation von FreeNAS auf gängiger PC-Hardware liegt nahe, wenn man Speicherplatz im Netz bereitstellen und nicht lange basteln will. Mit der Version 8 richten die Entwickler FreeNAS auf einen professionellen Einsatz hin aus – das ist nicht verwunderlich, arbeitet doch einer der Hauptentwickler für die Firma iXsystems, die Storage-Systeme verkauft. Funktionen wie Bitorrent, UPnP und DAAP aus Version 7 fehlen vorerst, sollen aber in Version 8.1 als Plug-ins zurückkehren. Dafür beherrscht FreeNAS 8 jetzt Replikation, Snapshots und Thin Provisioning. weiterlesen
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 29.01.12
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Nr. 1
Swoosh
28.09.11 15:56
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zuletzt editiert vom Autor am 28.09.11 15:57
Um mal schnell etwas mit einem iSCSI Device zu testen hat es gut funktioniert. Teilweise war mir nicht sofort klar was für Eingaben in manchen Feldern erwartet werden im großen und ganzen aber wenig Aufwand großer Nutzen. Nutze iSCSI Service jetzt seit 6 Tagen um ein Clusterfilsystem mit 3 Knoten darauf zu testen (GFS2). Bisher keine Aussetzer. Durch vorhandene Dokumentation einfacher zu handhaben als Openfiler.
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