01.02.12, Deutsch/Englisch, Test in c't 14/08
jobi_ kommentiert: "Kinder, Kinder! Bei diesen neuen Versionssprüngen wissen die Entwickler..."
Der Web-Browser Google Chrome baut auf der Open-Source-Rendering-Engine WebKit auf und enthält eine schnelle JavaScript-Implementierung mit dynamischer Code-Generierung namens V8. Diese soll die Stabilität und Geschwindigkeit des Programms, das vor allem auf die Nutzung von Webdiensten zugeschnitten wurde, erheblich steigern. Die häufigsten Webdienste kann der Nutzer über Desktop-Verknüpfungen starten. Chrome erhöht die Stabilität, da Browser-Tabs und Erweiterungen als einzelne Prozesse getrennt voneinander laufen, sodass sich Störungen nicht auf den Betrieb der anderen Tabs auswirken sollen. Zudem wird jeder Tab mit eigenen Controls wie einer Adresszeile (Omnibox) ausgestattet. Mit dieser Omnibox kann der Nutzer nicht nur URLs ansteuern, sondern auch aus der Adresszeile heraus im Internet oder auf der geöffneten Seite nach eingegebenen Begriffen suchen.
Darüber hinaus enthält Chrome die Erweiterung Google Gears sowie eine ständig aktualisierte Liste gefährlicher Websites, die den Nutzer vor Phishing-Attacken schützen soll. Um die Privatsphäre des Nutzers zu verbessern, erhält dieser die Möglichkeit, ein "Inkognito"-Fenster zu öffnen: Dann hinterlassen Aktivitäten keine Spuren auf dem Rechner. Außerdem ist es möglich, eine Suche nach Begriffen direkt aus der Adresszeile heraus zu starten.
Seit der Version 11 unterstützt Chrome die Spracheingabe über HTML: Eine Variante des input-Elements wandelt Gesprochenes in Text. Google verwendet das proprietäre Attribut x-webkit-speech, um ein input-Element zum Zuhören zu bewegen. Das Gesprochene schickt der Browser via HTTPS an einen Google-Rechner, der den erkannten Text auf demselben Weg zurücksendet. Als Beispiel für den Einsatz der Spracheingabe führen die Chrome-Entwickler etwa Google Translate an, das nun auch Gesprochenes direkt übersetzen kann. Seit Version 13 enthält der Web-Browser zudem die Pre-Rendering-Technik "Instant Pages", die komplette Webseiten im Hintergrund lädt und aufbaut, von denen sie annimmt, dass der Anwender sie als Nächstes aufrufen wird.
Weitere Informationen:
Nicht einmal anderthalb Jahre nach Erstveröffentlichung von Google Chrome ist der Browser schon bei Version 4 angekommen – genauer gesagt bei Release 4.0.249.78 für Windows. Wichtigste Neuerungen, die bisher nur Nutzern der Beta-Versionen zur Verfügung standen, sind die Synchronisierung von Lesezeichen über mehrere Browser-Installationen hinweg und die Erweiterungen. Für die Synchronisierung benötigt der Nutzer einen kostenlosen Google-Account. Er aktiviert die Funktion über den Punkt "Lesezeichen synchronisieren…" des Anpassen-Menüs. Nach dem Abgleich stehen die Lesezeichen auch in Google Docs auf Abruf. weiterlesen
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 10.02.12
Alle Angaben ohne Gewähr.
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Nr. 6 hansdampf122 30.07.11 22:58
Ich bin echt begeister von der neuen Google Chrome Version, hab hier aber auch ein paar negative Kommentare gesehen http://www.planetskype.de/google-chrome/
Nr. 5
LinuxPrediger
11.06.11 13:11
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Ausgezeichneter Browser. Benutze ihn seit einigen Monaten. Startet schnell und arbeitet auch sonst sehr zügig. Die Updates laufen automatisch im Hintergrund. So soll es sein.
Nr. 4
mscz
13.05.11 17:13
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Uninstallierbar. Und der Support ist auch echt ein Witz. Ich weiß immer noch nicht, was Fehler 5 und 6 sind. Und habe auch keine Lust mehr das rauszufinden...
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