09.01.12, Deutsch
wolfherfe kommentiert: "Ein gelungenes Backup Programm und das auch noch kostenlos. Kein..."
HardlinkBackup: Hard-Links nutzendes Backup-Programm (ehemals RsyncBackup); liest Quellverzeichnisse ein und vergleicht die Dateien mit früheren Backups; geänderte Dateien werden anschließend kopiert, unveränderte Dateien hingegen per Hard-Links mit den vorherigen Dateien verlinkt; auch in der erweiterten Professional- und Enterprise-Edition erhältlich
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 18.01.12
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Nr. 5
annonym
05.10.10 16:00
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Wirklich ein tolles Programm, herzlichen Dank an den Autor! Es ersetzt meine eigenen Backup-Scripte mit rsync auf der Konsole und schlägt sich prächtig. Aus meiner Sicht fehlt wirklich nur noch Volume Shadow Copy und ich wär wunschlos glücklich. Letzteres vermisse ich allerdings nicht so sehr, da ich es bei rsync auch nicht hatte.
Nr. 4
Jay Vee
05.09.10 11:52
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Super Programm! Sehr eleganter Ansatz und klasse Implementierung (nur Volume Shadow Copy fehlt noch; zu Fuß wird das doch unschön kompliziert, zumal unter WinXP). Wenn man eine mit rsyncBackup erzeugte Sicherungsplatte auf eine andere inkrementell spiegeln will, hat man allerdings ein Problem: Windows-Software ignoriert die Existenz von Hardlinks und behandelt sie wie normale Dateien. Was man gern hätte: Hardlinkstruktur genau nachbilden. Robocopy XP10 kann’s gar nicht. xxcopy /JH kann’s angeblich, hat aber bei mir doch nur normale Dateikopien erzeugt. ln von schinagl kann’s, aber leider nicht inkrementell. Einzig rsync -arH –no-i-r kann’s (cygwin, ACLs kopieren geht aber wohl nicht). Leider skaliert rsync nicht so super, wenn die Dateianzahl in die Hunderttausende geht — und das passiert mit rsyncBackup ja sehr bald. Es läuft zwar, aber man muss viel Geduld mitbringen, bis der sync mal loslegt (bei mir eine halbe Stunde!). Nach drei Tagen Suchen, Probieren und Evaluieren habe ich mich schweren Herzens dann doch gegen rsyncBackup entschieden.
Nr. 3
Thales21
15.08.10 11:49
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Das Konzept mit Hardlinks ermöglicht eine Sicherung oder Synchronisation, die vergleichsweise wenig Speicherplatz beansprucht. Das ist unter Unix oder Linux z.B. mit rsync schon länger gang und gäbe. Allerdings ist dieser Mechanismus unter Windows nur mit dem Dateisystems NTFS nutzbar. Ob das auch mit CIFS-Laufwerken, WebDAV- oder sonstigen Netzlaufwerken klappt, weiß ich nicht. Die Kernfunktionalitäten für Datensicherungen oder Synchronisationen sind vorhanden. Die Bedienbarkeit ist gut. Insgesamt empfehlenswert!
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