Wer Dateien über das Internet bereitstellen will, tut das zum Beispiel über einen eigenen Webserver. Der kleine, nur aus einer einzigen Datei bestehende HFS HTTP File Server läuft ohne Installation und lässt sich bequem über eine grafische Oberfläche verwalten. Er schützt Verzeichnisse per Passwort und bietet neben echten Verzeichnissen auch virtuelle an, die der Benutzer über die Bedienoberfläche mit beliebigen Dateien füllen kann. Verzeichnisinhalte lassen sich per Browser nicht nur als HTML-Seite abrufen, sondern auch als TAR-Archiv, das alle Dateien enthält. Alternativ stellt der Server auch eine URL-Liste aller Dateien im Verzeichnis zusammen. Die konfigurierbare Upload-Funktion lädt bis zu zehn Dateien gleichzeitig auf den Server. (rek)
Einen schnellen Weg, Dateien zum Download anzubieten, ebnet der HTTP-Server HFS, da er keine Installation erfordert und ohne Registry-Einträge auskommt. Er lässt sich direkt aus dem Verzeichnis starten und mit wenigen Handgriffen konfigurieren. Der Server loggt alle Zugriffe auf die zum Download per HTTP freigegebenen Inhalte. (uma)