03.03.10, Englisch, Test in c't 26/08
Insbesondere große Musikkollektionen profitieren vom Einsatz von Jajuk. Die Steuerleiste links am Bildschirm erlaubt den Wechsel zwischen verschiedenen Ansichten. So blickt man auf seine Sammlung wahlweise als Ordner, nach ID3-Tags sortiert oder gar als statistische Auswertung mit Tortendiagramm. Die Player-Perspektive bietet zusätzliche Informationen zum momentan abgespielten Titel, ein weiterer Button führt zum Wikipedia-Eintrag des aktuellen Künstlers. Der integrierte Scrobbler kann die wiedergegebene Musik an einen Last.fm-Account übermitteln. (Ronald Eikenberg/sha)
Die etwas exotisch klingende Abkürzung Jajuk steht für Java Jukebox. Jajuk eignet sich sowohl zum Abspielen diverser Musikformate wie Ogg Vorbis, AAC, RealAudio und WMA als auch als aufgebohrter iTunes-Ersatz. Das Musikverwaltungssystem ist ausgeklügelt und erlaubt die Kategorisierung nach Stilrichtungen ebenso wie eine Bewertung der einzelnen Stücke. Ein virtueller DJ kann diese Infos automatisch in fetenfüllende Playlisten umsetzen. (Thomas Hartfeld/ vza)
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 21.03.10
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Nr. 1
heide666
14.03.10 09:19
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zuletzt editiert vom Autor am 16.03.10 01:44
Nach einigem Probieren klappts auch mit einer beliebigen Audio-Schnittstelle. In der FAQ nicht gerade excellent beschrieben, aber läuft ... nun gefällt auch mir das Tool ;-)
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