08.11.11, Deutsch/Englisch, Test in c't 26/08
legobald kommentiert: "Für lau ist es der Hammer!"
Insbesondere große Musikkollektionen profitieren vom Einsatz von Jajuk. Die Steuerleiste links am Bildschirm erlaubt den Wechsel zwischen verschiedenen Ansichten. So blickt man auf seine Sammlung wahlweise als Ordner, nach ID3-Tags sortiert oder gar als statistische Auswertung mit Tortendiagramm. Die Player-Perspektive bietet zusätzliche Informationen zum momentan abgespielten Titel, ein weiterer Button führt zum Wikipedia-Eintrag des aktuellen Künstlers. Der integrierte Scrobbler kann die wiedergegebene Musik an einen Last.fm-Account übermitteln. (Ronald Eikenberg/sha)
Die etwas exotisch klingende Abkürzung Jajuk steht für Java Jukebox. Jajuk eignet sich sowohl zum Abspielen diverser Musikformate wie Ogg Vorbis, AAC, RealAudio und WMA als auch als aufgebohrter iTunes-Ersatz. Das Musikverwaltungssystem ist ausgeklügelt und erlaubt die Kategorisierung nach Stilrichtungen ebenso wie eine Bewertung der einzelnen Stücke. Ein virtueller DJ kann diese Infos automatisch in fetenfüllende Playlisten umsetzen. (Thomas Hartfeld/ vza)
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 12.02.12
Alle Angaben ohne Gewähr.
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Nr. 2 riktam 20.06.10 11:54
Überraschend einfach zu bedienen, aussagekräftige Tooltips, kommt auch mit meinem iPod klar
Nr. 1 heide666 14.03.10 09:19
zuletzt editiert vom Autor am 16.03.10 01:44
Nach einigem Probieren klappts auch mit einer beliebigen Audio-Schnittstelle. In der FAQ nicht gerade excellent beschrieben, aber läuft ... nun gefällt auch mir das Tool ;-)
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