09.12.11, Deutsch/Englisch, Test in c't 10/05
Ich_bin_es. kommentiert: "Best of Linux! Für Einsteiger allemal gut."
Linux Mint beruht auf Ubuntu, enthält aber einige selbstentwickelte Konfigurationstools sowie Multimedia-Codecs und Bibliotheken, die in Ubuntu aus rechtlichen Gründen fehlen. Der Software-Stand entspricht weitgehend dem von Ubuntu. Der Standard-Desktop präsentiert sich in Mint-Grün, die neue Ubuntu-Optik ist nur teilweise vorhanden. Zu Linux Mint gehören ein Software-Manager sowie ein Tool zur Konfiguration der Desktop-Einstellungen. Das Backup-Tool soll Daten und einen Teil der installierten Anwendungen so sichern, dass sie sich auch nach der Installation einer neuen Version von Linux Mint wieder zurückspielen lassen. Linux Mint enthält zudem den Wubi-basierten Windows-Installer, mit dem sich die Distribution unter Windows einrichten lässt. Mit Hilfe des USB-Creators ist es jetzt möglich, Linux Mint auf einen bootfähigen USB-Stick zu packen. Wie Ubuntu 10.04 ist auch Linux Mint 9 eine LTS-Version mit Langzeit-Support; die Entwickler garantieren Security-Fixes und Updates bis April 2013.
Linux Mint gibt es zudem als Version "Linux Mint Debian", die auf Debian basiert.
Siehe dazu auch:
Die Zutatenliste ist kurz und das Rezept einfach: Eine große Portion Ubuntu, diverse Multimediapakete und eigene Konfigurationswerkzeuge mischen, schon hat man Linux Mint, eine installierbare Live-Distribution, die sich besonders einsteigerfreundlich gibt. Gehört schon Ubuntu zu den Distributionen, die es dem Anwender besonders leicht machen, geht Linux Mint noch einen Schritt weiter: Das Projekt verwendet die jeweils aktuelle Ubuntu-Version als Basis, stellt die Software neu zusammen und ergänzt sie um eigene Konfigurationswerkzeuge und Multimediapakete. Linux Mint gibt es für 32- und 64-Bit-Systeme in den Varianten Main und Universal. Letztere enthält keinerlei proprietären Komponenten, deren Weitergabe zu rechtlichen Problemen führen könnte und wird von den Mint-Entwicklern für Weiterverkäufer wie PC-Hersteller, Computermagazine und Systemhäuser zusammengestellt. Für die Nachinstallation von Multimediapaketen bringt diese Version einen Menüeintrag mit. weiterlesen
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Datensatz zuletzt aktualisiert
am 02.12.11
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Nr. 2 zu Linux Mint 12
Michae
18.01.12 00:19
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zuletzt editiert vom Autor am 28.01.12 11:24
Ein sehr gutes und schlicht gestaltetes Linux, das den Vorteil von Linux übersichtlich zu sein und auf die dummen Blinki-Bunti-Mach-Was-Du-Willst-Und-Ich-Reize-Die-GraKa-Aus-Und-Verheize-Strom-Den-Du-Nicht-Willst-Effekte verzichtet, schnell arbeitet und darüber hinaus den Vorteil der aktuellen Hard- und Software-Unterstützung von Ubuntu mitbringt! ;-) !!! UPDATE: habe die erste Installation in einer VM durchgeführt und die Erfahrung damit steht oben. Bei der zweiten realen Installation habe ich feststellen müssen, dass doch eine OGL-Version (wahrscheinlich nach einem Hardware-Check) installiert wird, bei der einige Kritikpunkte bzgl. Stabilität zutreffen. Was aber unbedingt bleibt ist: schönes und schlicht gehaltenes Linux, das sich - wenn man den GNOME-Stil ohne Sondereffekte wählt - für effektives Arbeiten bestens eignet!
Nr. 1
Martin Bl.
15.12.10 19:50
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Sehr schöne Oberfläche, Für Win Umsteiger optimiert. Wie heise schreibt sehr einfach zu installieren/konfigurieren. Version 10 sieht verdammt gut aus.
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