Virtueller Analogsynthesizer für iPhone, iPod touch und iPad; bietet Oszillatoren, Filter, ADRS-Hüllkurven und Mixer. Vollversion beim Anbieter erhältlich
Simuliert das Computer Music Instrument (CMI) von 1979 auf dem iPad; emuliert Ladezeiten, Laufgeräusche und Lesefehler der Floppy Disk; die Pro-Version enthält den kompletten Soundvorrat des Fairlight CMI IIX aus den 80er-Jahren; im Umfang reduzierte Lite-Version Fairlight ist ebenfalls im iTunes Store erhältlich. Vollversion beim Anbieter erhältlich
Synthesizer für das iPad mit 48 FFT-Oszillatoren; erlaubt bis zu 6 Oszillatoren pro Stimme und bietet eine durchgehende Bearbeitung; für iPhone und iPod touch ist die Version Addictive microSynth im iTunes Store erhältlich. Vollversion beim Anbieter erhältlich
Virtueller Gitarren- und Bassverstärker mit MIDI-Control und komplett virtualisiertem Signalweg; bildet laut Hersteller mithilfe der Physical-Modeling-Technik alles auf klanglich höchstem Niveau ab, vom Signaleingang über Stomp Boxes und Röhrenverstärker bis hin zu den nachgeschalteten Studio-Effekten. Vollversion beim Anbieter erhältlich
Klassischer Klingelton-Editor mit integriertem iTunes-Navigator zum schnellen Auffinden von zu verarbeitenden Titeln; unterstützt keine DRM-geschützten Dateien. Vollversion beim Anbieter erhältlich
Live-Rig für DJs und Musiker mit 120 Instrument- und Effekt-Plug-ins sowie einer Soundbibliothek mit über 15.000 lizenzfreien Apple-Loops; erzeugt unter anderem eine bildschirmfüllende Live-Oberfläche für einen optimalen Überblick während des Konzerts und bietet eine umfangreiche Hardwaresteuerung für alle USB- und MIDI-Controller wie Keyboards, Fußpedale und Drum-Pads. Vollversion beim Anbieter erhältlich
Band-App, mit der bis zu vier Personen auf einem iPad zusammen musizieren können; bietet zwei Mini-Saiteninstrumente mit Effekten, Keyboard und Schlagzeug sowie ein Metronom und ein kleines Mischpult; exportiert Songs im Wav- und AAC-Format. Vollversion beim Anbieter erhältlich
Musikproduktionstool, das eine breite Palette von Musikstilen abdeckt; bietet mit dem "Skylight"-Interface eine Oberfläche, in der Spuransicht, Transportleiste, Inspektor und Browser klar angeordnet sind; bietet einen integrierten Step-Sequencer für Drum-Beats sowie einen Verstärker- und Effekt-Simulator für Gitarren; neben einer Pianorolle ist auch eine Partituransicht vorhanden
Musikstudio für Einsteiger, dessen Spuren sich anpassen lassen; bietet 5000 Sounds und Loops, deren Tonart und Tempo sich ändern lassen; enthalten sind zudem Synthies, Drum-Sets, Gitarren-Amps und Effektpedale
Mobiles Gitarren-Stimmgerät, das laut Hersteller dank eines interpolierenden 2-Phasen-Algorithmus eine maximale Genauigkeit von etwa einem Cent erreicht; bietet unter anderem eine iRig-Unterstützung. Vollversion beim Anbieter erhältlich
Player zum Arbeiten mit Loops und Samples; bietet einen Browser für den Zugriff auf geladene Klangbibliotheken sowie eine Suche, mit der sich der passende Sound finden lässt; unterstützt die Schnittstellen VST, Audio Units und RTAS
Musikproduktions-Studio, mit dem man Musik aufnehmen, mixen und mastern kann; Multi-Takes lassen sich auf virtuelle Spuren, die sogenannten Ebenen, verteilen und der gewünschte Teil via Doppelklick aktivieren; zudem ist eine Spurenliste vorhanden, die eine Miniaturübersicht aller Spuren öffnet, sodass Änderungen schnell durchführbar sind
Klangbibliothek mit perkussiven Klängen; umfasst Sounds von düster und aggressiv bis packend und treibend; enthält Percussion-Kits mit über 200 gesampelten Schlagwerk-Instrumenten
Verwandelt das iPad in ein E-Book für Musiknoten; die Partituren stammen vom Portal scorio.com; die App bereitet die Noten für eine bestmögliche Darstellung auf dem iPad auf und erlaubt zudem das direkte Abspielen der Stücke; die Freischaltung des Zugangs zu eigenen Partituren und zur scorio-Suchmaschine kostet einmalig 7,99 EUR
Welche Programme haben die Leser im Jahr 2011 am häufigsten aus dem Software-Verzeichnis heruntergeladen? Das Themen-Special zeigt die 30 Bestplatzierten als Bildergalerie.