15.12.11, Deutsch
Das als Open Source verfügbare OpenOffice besteht aus der Textverarbeitung Writer, der Tabellenkalkulation Calc, dem Zeichenprogramm Draw, der Präsentationssoftware Impress sowie der Datenbank Base und zeichnet sich seit Version 3.0 durch ein frischeres Design und zahlreiche Verbesserungen aus. Seitdem kann das Office-Paket mehr als zuvor Microsofts Bürosuite das Wasser reichen.
Zu den in OpenOffice 3.0 eingeführten Neuerungen gehört eine mehrseitige Darstellung von Dokumenten auf dem Bildschirm, eine übersichtlichere Notiz-Funktion und die Möglichkeit, neben konventionellen Dokumenten Wikis fürs Web zu bearbeiten. Die Tabellenkalkulation Calc unterstützt seitdem 1024 statt bisher 256 Spalten pro Tabellenblatt und bietet verbesserte Funktionen zur Zusammenarbeit, sodass mehrere Nutzer gleichzeitig dieselbe Tabelle bearbeiten können. Zahlreiche Import- und Export-Filter sind eingebaut, mit denen sich auch Office-2007-Dokumente lesen lassen.
Anders als Microsofts Office 2007 hält OpenOffice an der gewohnten Bedienphilosophie fest, sodass man sich nicht umgewöhnen muss. Außerdem gibt es OpenOffice in Versionen für Windows, Linux und Mac OS X mit identischem Funktionsumfang und einheitlicher Bedienung. Wer etwa Windows und Linux nutzt, muss sich beim Wechsel des Systems nicht umgewöhnen. Die Mac-Version läuft jetzt nativ auf dem System und passt sich an die Aqua-Oberfläche an. Anders als die früheren Versionen, die unter X11 liefen, wirkt OpenOffice unter Mac OS X nicht mehr wie ein Fremdkörper. (db)
OpenOffice benötigt für einige Funktionen das Java Runtime Environment (JRE) und ist auch als portable Version erhältlich.
Siehe dazu auch:
Die neue Version 3.20 der Open-Source-Bürosuite für Windows, Linux und Mac OS X bietet gegenüber der Vorgängerversion zahlreiche Verbesserungen, die sowohl der Stabilität als auch der Geschwindigkeit zugute kommen sollen. Demnach sei es den Entwicklern gelungen, die Ladedauer von Writer und Calc auf die Hälfte zu reduzieren. Verbesserte Microsoft-Office-Filter erlauben es, auch passwortgeschützte Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente zu öffnen, wenn man das Passwort kennt. Writer kann Word-Dokumente auch mit Passwort speichern. Mit der neuen Version ist Calc in der Lage, Pivot-Tabellen, OLE-Objekte und Formular-Kontrollelemente aus Excel 2007 zu lesen, was bislang nicht möglich war. weiterlesen
Mehr zum Thema: Textverarbeitung, Office-Suite
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am 10.02.12
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Nr. 17
Goldohr
12.10.11 14:16
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Her spart man wirklich am Falschen Ende. Microsoft Office ist einfach besser und man weiß Genau, wo was ist. Open Office hakelt hier und da.
Nr. 16
Phrase
02.09.11 02:29
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Die RTF-Unterstützung ist gruselig. Mit der Zeit werden sinnlos viele Format-Informationen in den RTF-Header geschrieben, die man so nie hinzugefügt hat. An diversen Stellen werden automatisch Sprungmarken eingetragen. Gelegentlich entstehen Lücken im Text, die man nur wieder entfernt, indem man das RTF in einem Editor an der entsprechenden Stelle bearbeitet. Wer also denkt, mit OpenOffice RTF sicher handhaben zu können, liegt falsch. Wichtige Dokumente darf man diesem Programm nicht anvertrauen. Für schlichte Texte ohne die Notwendigkeit von Absatzformaten einfach Wordpad verwenden.
Nr. 15 hansdampf122 30.07.11 22:15
zuletzt editiert vom Autor am 30.07.11 22:16
Also wenn ich mir den Preis von Win Office ansehe und dann das kostenlose OOO ist es keine Frage was ich zr Nutzung empfehle. Open Office bietet einfach riesige Vorteile, hier findet man einige davon http://www.planetskype.de/open-office/
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