01.02.12, Deutsch/Englisch, Test in c't 14/08
jobi_ kommentiert: "Kinder, Kinder! Bei diesen neuen Versionssprüngen wissen die Entwickler..."
Der Webbrowser Opera erblickte 1994 das Licht der HTML-Welt und ist seitdem fester Bestandteil der Internet-Browser-Landschaft. Opera führte diverse Browser-Neuerungen ein, etwa Tabs oder Speed Dial, eine modifizierbare Startseite mit häufig besuchten Websites. Mit Hilfe der Funktion Opera Link synchronisiert der Browser Lesezeichen, Speed-Dial-Einträge und Notizen. Dazu muss der Nutzer allerdings ein Konto bei Opera eröffnen und Benutzernamen, Passwort und E-Mail-Adresse angeben. Das Surfen erleichtert Opera durch Mausgesten. Dabei braucht man nur die rechte Maustaste zu drücken und mit der Maus eine Geste auszuführen. So lässt sich unter anderem in der Hierarchie vor- oder zurückgehen, die Startseite öffnen oder eine Webseite neu laden. Auch die Rewind- und Fast-Forward-Knöpfe erleichtern das Navigieren innerhalb der Hierarchie, sodass zahlreiches Klicken auf den Vor- oder Zurück-Knopf entfällt. Weiterhin bietet Opera die Suche im Adressfeld an, wobei nach Eingabe eines Suchbegriffes die dazu passenden Webadressen angezeigt werden, die man zuvor besucht hat. Die seit Version 10 integrierte, exklusive Turbo-Komprimierung soll zudem helfen, Webseiten auch bei langsamen Verbindungen möglichst schnell aufzubauen. Dabei nutzt Opera eigene, leistungsstarke Server zum Komprimieren von Webseiten. Neu sind seitdem auch die visuellen Tabs, die eine Miniaturvorschau der geöffneten Webseiten darstellen. Opera löscht private Daten und gibt mit Hilfe der Fraud Protection einen Hinweis, ob eine Webseite unter Phishing-Verdacht steht oder Schadsoftware enthält.
Neben den Surfhilfen bietet Opera auch einen E-Mail- und News-Client sowie einen Downloadmanager. Außerdem ist neben der neuen Presto-Engine 2.2, die laut Hersteller bei ressourcenintensiven Seiten wie Google Mail und Facebook um bis zu 40 Prozent schneller ist, auch eine Version von Opera Dragonfly, einem Debugger zum Entwickeln von Webapplikationen, ebenso wie eine integrierte Rechtschreibprüfung für 48 Sprachen enthalten. Mit der Version 10 verwandelte Opera den Browser zudem in einen Server, sodass man Inhalte an andere weitergeben kann. (Matthias Grote, Florian Papenfuß)
Siehe dazu auch:
Insbesondere Vielsurfer profitieren von den vielen kleinen nützlichen Funktionen, die Opera von Haus aus mitbringt und mit denen sich der Browser auch an ausgefallene Wünsche anpassen lässt: eine bis ins Kleinste konfigurierbare Oberfläche, Mausgesten, eine anpassbare Tastatursteuerung, Zoom der ganzen Seite, individuelle Einstellungen für jede Site, unerreicht einfach einzurichtende Suchen und vieles mehr. Die Funktionsfülle macht den Einstieg ein wenig schwerer als bei Firefox, bei dem sich viele der erwähnten Funktionen als Add-on nachrüsten lassen. In Opera sind sie aber halt schon ab Werk eingebaut. (jo)
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 09.02.12
Alle Angaben ohne Gewähr.
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Nr. 15 zu Opera 11.52
Quer!
03.12.11 22:14
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zuletzt editiert vom Autor am 03.12.11 22:24
Kurzvergleich zwischen aktueller und kommenden Versionen: Opera 10.60 fast fertig. Mit dem Erscheinen dürfte wenige Tage um St. Nikolaus herum, wohl erneut viel Freude ausgelöst werden. Die Alpha-Test-Version von Version 12 ist ebenfalls bereits veröffentlich. Über ein Erscheinen der Finalen 'Zwölf' in diesen Winter zu spekulieren wäre wohl doch etwas zu verfrüht. Die äußerst stabile Version 11.52 läuft noch ohne Hardwarebeschleunigung (OpenGL) und mit ältererem Look des Mail-Clients schnell, sicher und stabil unter (Apples) OS X, Windows, BSD-Unix und Linux (letztere beide sogar 64-bittig) mit netten Verbesserungen der optionalen Synchronisierung (Opera-Link).
Nr. 14 zu Opera 11.52 sllauncher 22.11.11 10:57
zuletzt editiert vom Autor am 22.11.11 11:06
Für mich ist Opera quasi alternativlos, da mir der Gedanke, dass Browser und E-Mail-Client zwei verschiedene Programme sein sollen, mittlerweile geradezu absurd erscheint. Mit dem "Anheften von Tabs", Tab-Stacking, und das Speichern und Wiederherstellen ganzer "Sessions" ist Opera als Erfinder des Tab-Browsings nach wie vor allen anderen Browsern voraus. Frei platzierbare und "programmierbare" Custom-Buttons, Maus-Gesten, Menues, Suchanfragen, site-spezifische Einstellungsmöglichkeiten etc. etc. runden das Bild ab. Dabei ist Opera nach wie vor verblüffend kompakt, startet auch kalt sehr schnell, da es im wesentlichen nur aus einem exe und einer dll besteht. Und dass Opera wegen seines geringen Marktanteils fast überhaupt nicht im Fokus krimineller Malware-Entwickler steht, nimmt man denn auch gerne mit....
Nr. 13 zu Opera 11.52
Harri Belli
06.11.11 10:20
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Version Opera 11.52 Build 1100 Plattform Win32 Betriebssystem Windows XP Nutze mit meinem alten OS den Browser seit ca. 5 Jahren auf drei verschiedenen Rechnern. Für mich ist Opera der Browser schlechthin.. Die Funktionalität ist hervorragend, egal ob Verwaltung der Feeds, das Abrufen von E-Mails über Pop3, Schnelligkeit, die Tabs, Schnellstartsysmbole und so weiter und so fort.. Der Browser ist übersichtlich und klar strukturiert. Mit Firefox hatte ich früher immer Probleme mit Abstürzen deswegen kann ich mich mit diesem Programm nicht mehr anfreunden..Mag sein, dass es jetzt besser ist. Google, die berüchtigten Datensammler habe ich keine Lust darauf.. IE, antiquiertes Model das dann zum Einsatz kommt, wenn tatsächlich mal eine Site mt Opera nicht funktioniert. Ich wundere mich immer darüber, dass Chrome und Firefox so gehypt werden (z.B. auf chip.de) und Opera, wenn überhaupt nur am Rande erwähnt wird. Da wird dann von innovativen Features berichtet, die schon lange Standdard sind beim Opera. Aber das wird schon seine Gründe haben, nicht wahr? Für mich gehört Opera neben anderen Programmen wie Gimp, Scribus, Audacity, Personal Backup (Hammerproggi) und noch ein paar anderen zu den TOP-Programmen im Netz.
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