06.01.12, Englisch
tacu kommentiert: "Als ich Foxit Reader das erste Mal einsetzte, war das Programm gut 4 MB..."
Der PDF-Betrachter PDF-XChange Viewer ist mehr als ein Betrachter. Bereits die kostenlose Basisversion geht mit einem kompletten Satz an Kommentarwerkzeugen ins Rennen: Durchstreichen, Unterstreichen, Notizen, Freihand-Werkzeug, sogar Antworten auf Kommentare sind möglich. Mehr braucht man nicht, um einfache Überprüfungs-Workflows anzustoßen. PDF-Formulare lassen sich bearbeiten und anschließend abspeichern – perfekt beispielsweise für unkomplizierten Formularaustausch innerhalb einer Firma. Für größere Betriebe wie Finanzämter oder Versicherungen, die rechtsverbindliche – also mit digitaler Signatur unterschriebene – Formulare verlangen, ist der XChange Viewer noch keine Lösung, da er diese speziellen Formularfelder noch nicht unterstützt. (atr)
PDF-XChange Viewer ist als Installer und portable Software erhältlich.
Der kostenlose PDF XChange Viewer dient sich mit wenigen, aber interessanten Bearbeitungswerkzeugen als Alternative zum Adobe Reader an. Wer PDFs erstellen möchte, kann sich über die Auswahl an guten, auch kostenlosen Konvertern nicht beklagen. Einfache PDF-Editoren hingegen oder Alternativen zum als behäbig verschrienen Adobe Reader besitzen Seltenheitswert. Der PDF XChange Viewer verschwendet beim Start keine Zeit. Die Rendering-Qualität des Betrachters von Tracker Software, schon seit Jahren auch Hersteller eines soliden PDF-Konverters, kann sich sehen lassen: Schriften, Grafiken und Transparenz zeichnet er so sauber auf den Schirm wie das Original von Adobe. weiterlesen
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(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 25.01.12
Alle Angaben ohne Gewähr.
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Nr. 31 zu PDF-XChange Viewer 2.5.199
Georg Philipp Burth
01.11.11 01:18
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zuletzt editiert vom Autor am 01.11.11 01:50
super Alternative zu Adobe Reader, kann schon in der kostenfreien Version Anmerkungen und Markierungen einfügen und haben wir dafür in meiner Firma auch lange genutzt (inzwischen die PRO-Version). Bei auftretenden Fehlern und/oder Inkompatibilitäten reagiert der Support auch bei der kostenlosen Version schnell, teilweise werden Fehler dann auch gleich behoben (vor der Fehlermeldung immer die neueste Version installieren!). Einziges bisher gefundenes Manko: bei PDF/A-2 mit Layern muss "als Bild drucken" angewählt werden, sonst wird nur eines der Layer gedruckt (sieht man aber in der Vorschau und soll in Version 3 behoben sein) Die von einigen Vorpostern bemängelte Versionsvielfalt kann ich nicht erkennen, vom Viewer gibt es exakt zwei Versionen: kostenfrei und PRO. Die anderen Produkte sind der PDF-Drucker (PDF XChange Lite, Standard, Pro (man beachte das fehlende "Viewer"!)) und PDF Xchange Tools (kenne ich nicht, sieht aber nach u.a. Texterkennung bei der Konvertierung von Scans aus). Seit neuestem enthält die PRO-Version des Viewers auch gleich die Lite-Version des Druckers (was für uns einer der Gründe war, das Programm für alle Mitarbeiter zu lizenzieren).
Nr. 30
W.alter
06.09.11 21:56
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Benutze die kostenlose mobile Version mit Wine unter Linux vor allem wegen den umfangreichen Editier- und Notiz- und Lesezeichenfunktionen, die Okular nicht bietet.
Nr. 29 jkarld 24.12.10 05:20
zuletzt editiert vom Autor am 24.12.10 08:25
Benutze die 64 Bit Version mit 8 GB Arbeitsspeicher. Auch mit 4GB war schon Start und Öffnen von Dokumenten gefühlt schneller als in der 32 Bit Version. Gilt auch für große Dokumente. Gelegentlich tritt das Problem auf, dass der Arbeitsspeicher bis zu 8 GB ausgelastet wird und alles blockiert. Meine Abhilfe STRG-ALt-Entf und entsprechenden Prozesse-beenden. Dann läuft alles wieder normal. Für meine anfallenden Textbearbeitungen ist der Funktionsumfang, der über einen reinen PDF-Viewer hinausgeht, ausreichend und komfortabel. Da es in 2010 zu wenige (kostenfreie) 64 Bit Programme zur Auswahl gibt es als Wertung, ein am OS-orientiertes, "must have". Wer mehr Funktionen braucht, kann aus einen für den Laien etwas unübersichtlich wirkenden Sortiment von mind. 5 weiteren Versionen kostenpflichtig wählen oder sich über alternativen Gedanken machen, die bei dem umfangreichen PDF-Angeboten nicht immer kostenpflichtig sein müssen.
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