27.12.11, Deutsch/Englisch, Test in c't 12/08
maja0310 kommentiert: "Im Vergleich zum Vorgänger ist die neue DIA-Version ein echter..."
Ein Artikel im Netz brachte den Novell-Angestellten Jonathan Pobst auf die Idee, das Malprogramm Pinta ähnlich Paint.NET zu schreiben. Bei der Entwicklung hat er den meisten Code mit Gtk+ und Cairo selbst geschrieben und sich nur bei den Anpassungen und Effekten bei dem unter MIT-Lizenz stehenden Code von Paint.NET 3.0 bedient. Pinta soll sich als einfaches Malprogramm an alle Nutzer richten, die die vielfältigen Funktionen von Gimp nicht benötigen. Bislang beherrscht das Programm die Grundlagen der Bildbearbeitung wie Pinsel, Stifte sowie einige Formen und den Umgang mit Ebenen. Pinta bringt auch schon einige Effekte mit, unter anderem Sepia und Schwarz-Weiß. Für OpenSuse und Ubuntu stehen Pakete zum Download bereit. Wer Pinta unter Mac OS X oder Windows ausprobieren möchte, greift zu dem vom Programmierer bereitgestellten Zip-Archiv. Damit das Programm funktioniert, muss unter Mac OS X Mono und unter Windows Gtk# für .NET installiert sein (Download von Mono und Gtk#). (amu)
Programmdaten aktualisieren
(nur für Autoren/Hersteller)
Datensatz zuletzt aktualisiert
am 14.11.11
Alle Angaben ohne Gewähr.
Melden: Neue Version | Falsche Programmdaten | Download-Probleme | Viren/Trojaner/Spyware | bessere Screenshots
Nr. 1
cy_coe
13.08.10 12:55
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zuletzt editiert vom Autor am 13.08.10 12:56
Auf Datei- und Ordnernamen mit Umlauten kann Pinta nicht zugreifen (WinXP)- ist wohl ein UTF8-Problem.
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