Duo lässt sich wahlweise mit Maus, Tastatur oder Joystick steuern. Drei verschiedene Spielmodi und fünf Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass es nicht so schnell langweilig wird. Wer mag, kann seine Lieblingsmusik im MP3-Format für die Spieluntermalung einspielen lassen. (Redaktionelle Altersempfehlung: ab 6)
Dass klassische Spielideen auch nach Jahrzehnten noch neue, reizvolle Umsetzungen hergeben, beweisen Spiele wie Echoes
, das auf dem Prinzip von Ataris 1979-er Automaten "Asteroids" aufbaut. Bei schönster Neon-Grafik, die abgeschossene Himmelskörper feuerwerksgleich in zahllose leuchtend bunte Partikel zerspringen lässt, und gelungenem, massivem Sound vergisst der Spieler beinahe, dass er es im Grunde mit einem aufgebohrten Oldie zu tun hat.
Wie am alten Automaten besteht die Aufgabe auch bei diesem Spiel darin, mit einem kleinen Raumfahrzeug den wandernden beziehungsweise herumschwirrenden Asteroiden, Kometen und anderen Objekten auszuweichen und sie mit punkteträchtigem Dauerfeuer aus dem Bordgeschütz zu zerstören. Gelegentlich lassen sich Waffenboni erringen. Erst nach einigem Training fasst man Mut, den zweiten oder auch dritten Schwierigkeitsgrad zu probieren. Wer eine bestimmte Punktzahl erreicht hat, schaltet dadurch das Bonusspiel "Crack" frei. Auch dieses Spiel erlaubt es, zwischen Tastatur, Maus und Joystick zu wählen und bei Bedarf eigene MP3-Musik zu aktivieren. (Redaktionelle Altersempfehlung: ab 6)
Mono
ist seinen Entwicklern zufolge eigentlich nicht als eigenständiges Spiel konzipiert worden, sondern stellt eher eine Studie dar, die "teils Asteroids, teils Robotron, teils Paint Shop Pro" in sich trägt. Der Spieler färbt den Bildschirm um, während er Hindernisse beziehungsweise Gegner beseitigt, die wie leuchtend bunte Plasmablasen aussehen.
Jeder Abschuss bringt den Spieler seinem Ziel näher, das darin besteht, aus einem schwarzen letztendlich einen weißen Bildschirm zu machen und umgekehrt. Ist das zu Beginn noch relativ leicht, wird es im Laufe des Spiels immer schwieriger, den Farbblobs und ihren Geschossen auszuweichen. Das Verhalten der Gegner ändert sich zudem mit dem Hintergrund, auf dem sie sich bewegen. Stehen sie beispielsweise auf rotem Grund, feuern sie häufiger auf den Spieler. Zum Glück lassen sie immer wieder mal Waffen-Upgrades fallen, die es erlauben, mehrere Farbblasen gleichzeitig zu treffen. Die Entwickler des Spiels haben das Ganze grafisch sehr hübsch umgesetzt und dabei nicht mit Effekten gegeizt. Gesteuert wird wahlweise mit Maus, Tastatur oder Joystick. (Redaktionelle Altersempfehlung: ab 6)
