Internet
Surfen
Apples Safari
hat viele Vorteile, es ist zum Beispiel schnell und – welch ein Wunder – besser in Mac OS X integriert als jeder anderer Browser. Gängige Features wie Tabbed-Browsing, RSS-Unterstützung oder das Sperren von Pop-Ups beherrscht der Web-Jäger ebenso gut wie die Konkurrenten. Neu hinzugekommen sind in Version 3 eine übersichtlichere Suchfunktion sowie die coole Möglichkeit, Web-Seiten auf Knopfdruck in Dashboard-Widgets zu verwandeln. In der täglichen Praxis vermutlich nützlicher ist da die integrierte PDF-Anzeige samt Zoom-Funktion. Auch das gemeinsame Speichern von Tab-Sets unter einem Bookmark erleichtert die Surferei; Plug-ins rüsten nach, was fehlt. Doch tadellos arbeitet auch Safari nicht: er stürzt durchaus bisweilen ab und hat nach wie vor mit einigen Webseiten ernsthafte Schwierigkeiten. Deshalb sollten Mac-Anwender stets einen zweiten Browser parat haben. Zum Glück kommen da mehrere Kandidaten in Frage. (Tobias Engler/se)
Opera
besitzt viele nützliche Alleinstellungsmerkmale, etwa die Option, aus jedem Suchfeld eine Suchmaschine für die Browser-Oberfläche erzeugen zu können, oder die Einstellungen, mit denen der Benutzer seitenspezifisch festlegen kann, ob zum Beispiel JavaScript ausgeführt werden darf. Mit dem seit Version 9.2 verfügbaren "Speed Dial" kann der Benutzer bis zu neun Lesezeichen als Kurzwahltasten vorgeben. Wann immer er ein neues Browser-Tab öffnet, lädt Opera Miniaturvorschauen der Seiten. Mit einem Mausklick lassen sie sich öffnen. (jo)
Auch mit Version 2 ist Firefox
ein schlanker, flotter Browser geblieben. Nichtsdestotrotz bietet er die ideale Grundausstattung für Surf-Touren, unter anderem mit Tab-Browsen, anpassbarem Suchfeld und der inkrementellen Suche für die Webseite. Wer Firefox aufbohren will, dem stehen so viele Erweiterungen zur Verfügung wie für keinen anderen Browser. Lesen Sie dazu bitte unser Themen-Special "Add-ons für Firefox". (jo)
