Allen gemeinsam ist, dass sie nicht wie PowerPoint eine 10 MByte große Datei erzeugen, sondern schlanke und schicke Präsentationen fürs Web. Um Folien an Kollegen, Kunden oder Freunde zu verschicken, genügt die Angabe einer URL. Falls die Präsentation lediglich ein paar einfache Texte und Bilder zieren sollen, wird man im Web problemlos fündig. Wer komplexe Daten in ausgefeilten Diagrammen darstellen möchte, ist derzeit mit einer Desktop-Anwendung noch besser beraten. (dwi)
Kalender, Kontakte, ToDo
Der Google Calendar
lässt kaum einen Wunsch offen, wenn man seine Termine zentral im Internet verwalten will. Der Dienst importiert Datensätze aus anderen Programmen, etwa Outlook und dem Kalender von Yahoo. An Termine erinnert er per Popup-Fenster oder Mail, lädt Gäste per Mail ein und zeigt deren Antworten direkt im Kalender an. Den eigenen Zeitplan kann man gezielt für einige Nutzer zur Ansicht und zur Bearbeitung freigeben oder global öffentlich machen; auch kann man mehrere Kalender parallel pflegen, etwa getrennt für geschäftliche und private Zwecke. Wer sich an einer englischen Bedienoberfläche nicht stört, bekommt bei AirSet
nicht nur einen ebenfalls kostenlosen Gruppenkalender mit vielfältig konfigurierbaren Ansichten, sondern eine Fülle weiterer Werkzeuge fürs Teamwork wie eine Adressverwaltung, Speicherplatz für gemeinsam bearbeitete Dateien und Wikis.
Wer seine Adressen, Termine, Mails und sogar Bookmarks aus verschiedenen Diensten, Programmen und auf unterschiedlichen Geräten vom Desktop bis zum Mobiltelefon bündeln will, findet im kostenlosen Dienst MemoToo
die passende persönliche Datenzentrale. Fürs Big Business gedacht ist BigContacts
– der englischsprachige Online-PIM kostet ab 15 US-Dollar pro Monat und Nutzer. Die kostenlose Free Edition beschränkt die Zahl der verwalteten Kontakte auf 100 und erlaubt lediglich, ein weiteres Teammitglied einzuladen.
